Spanienreise 2024

 

Reise Spanien 2024

19-12-2024 Heimreise oder Reise in die Ferien?

Unser Flugzeug nach Hause geht heute. Ein letztes gemütliches Frühstück mit den restlichen Früchten und Toastbrot mit Nutella. Die Butter und Konfi waren schon gestern fertig gegessen. Wir packten dann unsere Handgepäcke. Das ging natürlich auch relativ schnell. Um kurz nach elf Uhr fuhren uns dann Silvio und Heike zum Flughafen. Die Fahrt dauerte nur etwa 20 Minuten. Wir hatten also genügend Zeit um uns zurechtzufinden. Der Flughafen ist etwa so gross wie Basel und ziemlich übersichtlich. Die Sicherheitskontrolle dauerte auch sehr schnell. Nach einem Besuch im Dutyfreeshop suchten wir uns noch etwas Kleines zu Essen. Beim Subway nahmen wir ein Sandwich und ein letztes spanisches Bierchen. Das Flugzeug kam pünktlich an und schon bald begann dann das Boarding. Da wir ein zusätzliches Handgepäck brauchten, hatten wir ja auch das Speedy-Boarding gebucht. Das heisst, man kann früh einsteigen - Oder auch früher in der Schlange vor der Flugzeugtüre stehen. Es waren 8 Rollstuhlfahrer die zuerst verfrachtet werden mussten. Das Flugzeug startete fast pünktlich. Der Flug war sehr angenehm und die Besatzung sehr freundlich und gut gelaunt. Wir kamen auch pünktlich in Basel an. Bei strömendem Regen und starkem Wind verliessen wir dann das Flugzeug. Die wenigen Meter im Regen reichten aus um nasse Füsse zu bekommen. Wir wären am liebsten gleich wieder nach Spanien zurück geflogen. Im Flughafengebäude war es nur ein kleines Stück bis zum Bus. Kaum sind wir eingestiegen fuhr er schon los. Das heisst, wir haben am Bahnhof ein bisschen mehr Zeit. Es reichte dann auch gut um noch etwas zu trinken zu holen. Der Zug um 17:03 nach Biel füllte sich fast bis auf den letzten Platz. In Biel holte uns Timo ab und brachte uns nach Hause. Der erste Teil unserer Spanienwinterreise ist beendet.

Wetter: zum Glück bedeckt in Spanien (dann fiel der Abschied nicht so schwer), dann strömender Regen.

 

18-12-2024 Weiterfahrt zu Silvio und Heike

Heute fahren wir wieder zu Silvio und Heike nach Elche. Wir können ja dort unser Womo deponieren. Da heute wieder sehr schönes, warmes Wetter ist, planten wir noch einen Zwischenstop am Meer. Erst aber noch gemütlich Frühstücken, dann fertig wegräumen, unterwegs nochmals Gastanken, ein Brot kaufen und schlussendlich einen Parkplatz am Strand finden. Das ist in dieser Jahreszeit kein Problem. Es hat genügend Plätze. Wir strichen uns noch ein paar Sandwiches und setzten uns mit unseren Stühlen an den Strand. Es war herrlich. Schön warm. Mein Schatzi stand mit den Füssen noch ins Meer um die Temperatur zu messen. War mit 15,5 Grad dann doch ein bisschen zu kalt um ins Wasser zu gehen. Also nur sünnele und geniessen. Gegen 14:30 machten wir uns dann auf den Weg zu Silvio. Wir wurden freundlich und mit lautem Gebell empfangen. Silvio zeigte uns den Platz wo wir unseren Camper abstellen konnten. Der Ausbrecherhund Chicco kam uns auch noch besuchen. Wir genossen noch bis kurz nach fünf Uhr die Sonne. Die Palmen sind so schön hier. Zum Z’nacht machte ich noch Spiegeleier mit dem restlichen Speck und Schinken. Jetzt ist der Kühlschrank praktisch leer.

Wetter: schön, warm. Bis zu 22 Grad.

 

17-12-2024 Letztes Mal Markt in diesem Jahr

Nach dem Frühstück fuhren wir nochmals zum Markt in Los Alcazares. Ich brauche noch Knoblauch um ihn mit nach Hause zu nehmen. Ein paar Churros fanden auch noch einen Platz in unseren Bäuchen. Zurück beim Womo sassen wir noch eine Zeitlang in der Sonne. Gegen ein Uhr fuhren wir dann mit den Rädern nochmals zum Buffetrestaurant 222. Das war wieder sehr lecker. Wieder zurück beim Womo fingen wir langsam an ein paar Sachen aufzuräumen. Der Anhänger musste wieder richtig beladen und gesichert werden. Es hatten sich inzwischen ein paar Wolken gebildet. Deshalb nahmen wir heute unser „Apero“ beim Camper. Zum Z’nacht gab es noch Mozzarella-Tomaten und Aufschnitt.

Wetter: erst schön, später ein paar Wolken. Bis zu 20 Grad.

 

16-12-2024 Chinese und Apero

Wir genossen heute noch mal das süsse Nichtstun. Unterbrochen von einem kleinen Trip in den Chinamarkt, Mercadona. Wir grillten am Mittag noch ein paar feine Rindsfilets. Am Nachmittag nahmen wir nochmals ein Apero am Mar Menor. Leider hat unsere Lieblingsaperobeiz geschlossen. Also fuhren wir halt zum nächsten. Das war auch noch schön in der Sonne, aber die Stühle sind sehr unbequem. Wir genossen den Apero trotzdem. Zum Z’nacht gab es noch ein bisschen mehr Fleisch. Ein letztes Carpaccio in Spanien musste noch sein. Zum Nachtisch gab es nochmals eine Drachenfrucht. Von Morgen an leben wir nur noch von den Resten. Der Kühlschrank muss ja geleert werden.

Wetter: Sonne. Bis zu 19 Grad

 

15-12-2024 Flohmarkt

Es ist schon wieder Sonntag. Zeit um mal auf den Flohmarkt zu gehen. Es ist mit dem Fahrrad nicht weit. Nur ein paar Minuten zu fahren. Es hatte schon wieder sehr viele Leute. Etwa 20 Prozent auf diesem Markt ist Früchte-Gemüse- und Kleiderhandel. Der Rest Flohmarkt. Lustig was es hier alles zu kaufen gibt. Aber ich hielt lieber genügend Abstand von der alten Ware. Man weiss ja nie was dort noch alles so drin lebt. Nach dem Markt fuhren wir noch kurz Einkaufen. Zum Z‘mittag gab es dann, erst Crevetten, danach wieder mal frischen Fisch aus der Heissluftfriteuse mit Tomaten. Dazu Salat. War sehr lecker. Danach war wieder chillen angesagt. Am späteren Nachmittag fuhren wir wieder zum Strandbeizchen. Es war gestern dort so gemütlich. Also nochmals einen Sundowner. Zum Z’nacht gab es dann ein Müesli. Die gefrorenen Granatapfelkerne müssen auch noch gebraucht werden.

Wetter: schön, bis zu 17 Grad. (in der Sonne viel wärmer)

 

14-12-2024 Markt und Wäsche

Heute ist wieder Markt. Uns fehlen ein paar Früchte. Die 17 Kilo Orangen von Fortuna sind gegessen und getrunken. Es war frisch heute Morgen, daher hatte es auch noch nicht so viele Leute auf dem Markt. Die Marktfahrer waren angezogen wie wenn sie am Nordpol wären. Natürlich gibt es heute auch noch ein paar Churros. Orangen, Persimonen, auch Zitronen und eine Drachenfrucht fanden wir schnell. Auch ein Poulet fürs Mittagessen nahmen wir mit. Zurück beim Womo war zum Glück auch die Waschmaschine noch frei. Also können wir das Waschen auch noch erledigen. Während wir draussen auf die Wäsche warteten kam noch Andrea und Hebu vorbei. Sie brachten uns die Leiter zurück. Er hat ja seine mittlerweile auch bekommen. Wir nahmen draussen gemütlich ein Bierchen und plauderten noch ein bisschen. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg zu einem Chinesen. Ich brauchte noch ein bisschen Deko. Der erste Chinese hatte fast keine Weihnachtsdeko. Beim zweiten wurden wir dann fündig. Wir fuhren schnell zum Womo um unseren Adventsbären zu holen. Dann runter zum Mar Menor. Fotosession. Auf dem Rückweg fanden wir dann noch ein sonniges Beizchen für einen Sundowner. War das gemütlich. Zum Z’nacht gab es denn Rest Poulet vom Z‘mittag.

Wetter: schön. bis zu 17 Grad.

 

13-12-2024 Essen bei Antonio

Nach einem schönen Sonnenaufgang setzten wir uns nach dem Frühstück in die Sonne. Gegen Mittag überlegten wir, was wir noch unternehmen sollten. Wir waren uns schnell einig, dass wir die Fahrräder nehmen und am Strand entlang fahren um ein Restaurant zu finden. Es ist so schön, da kann man draussen zu Mittag essen. Wir wurden wieder fündig, bei Antonio, das Restaurant auf dem Steg. Es war herrlich in der Sonne. Das Essen wieder sehr gut und zu viel. Nur das Dessert dürfte ein bisschen grösser sein. Vier verschiedene Fruchtstücke. Naja. War besser für die Linie. Zurück beim Womo genossen wir noch die letzten Sonnenstunden. Zum Z’nacht gab es Rühreimuffins.

Wetter: schön, ein paar kleine Wolken. Bis zu 16 Grad.

 

12-12-2024 Spazieren – Velo - Töff

Heute Morgen begrüsst uns wieder die Sonne. Es ist zwar noch frisch, aber wenn die Sonne scheint, macht das weniger. Nach dem Frühstück machten wir einen längeren Spaziergang. Es hatte auch ein paar Vögeli. Nicht viele, aber wir sind ja mit wenigen auch schon zufrieden. Die Stimmung am Mar Menor unten war so schön und friedlich. Zurück beim Womo nahmen wir die Fahrräder und fuhren schnell zum Consum. Der fehlte noch auf unserer Liste. Das Wasser geht schon wieder aus. Auf dem Rückweg sahen wir das die Flugstaffel wieder am üben ist. Wir konnten auf dem Stellplatz diese noch einige Zeit beobachten. Zum Z‘mittag gab es dann ein paar Linguine mit Bolognesesauce. Nach dem Essen nahmen wir dann den Töff und fuhren zu den Salinen raus. Es war nicht so viel los (Vogelmässig). Danach fuhren wir noch nach Pilar de la Horadada an den Strand. Wir brauchten noch ein paar Fotis für den Advent. Es war so schön. Sogar die Beizchen haben noch auf. Also machten wir in einem eine Pause und genossen ein kühles Bier (0,0) in der Sonne. Der Nachmittag ist jetzt auch schon viel kürzer geworden. Beziehungsweise: die schönste Zeit am Nachmittag. Also fuhren wir wieder zurück. Es war ein schöner Ausflug. Zum Znacht gab es Carpaccio aus dem Consum. Jetzt habe ich meine Studien zum Carpaccio abgeschlossen. Fazit: ist überall gut.

Wetter: meist sonnig. In der Sonne warm. Bis zu 15 Grad

 

11-12-2024 Trübes Wetter

Das Wetter ist heute noch ein bisschen verhalten. Wir nahmen trotzdem nach dem Frühstück den Töff und fuhren zum Decathlon. Wir müssen noch unsere Kochplatte auswechseln. Der Piezozünder funktioniert ja nicht. Das Austauschen dauerte problemlos und schnell. Wir besuchten dann noch den Chinashop nebenan. Auf dem Rückweg zum Stellplatz besuchten wir auch den Deutschen Supermarkt Meyer. Für die Deutschen ein wichtiger Laden. Es hat schon ein paar spezielle Deutsche Artikel dort. Am Nachmittag reparierte mein Schatzi noch sein Velo. Den Rest des Tages verbrachten wir mit lesen. Zum Z’nacht gab es gefüllte Zuccheti.

Wetter: bedeckt, leichter Regen zwischendurch. Bis zu 13 Grad.

 

10-12-2024 Markt – Chinese – Mercadona

Heute war es beim Aufstehen nur etwa 7 Grad. Winter in Alcazares. Dafür wurden wir wieder mit schönstem Sonnenschein empfangen. Nach dem Frühstück mussten wir noch eine Zeitlang warten bis es endlich ein wenig wärmer wurde. Wir nahmen die Fahrräder, ich natürlich das erste Mal mit Handschuhen, und fuhren nach Alcazares-City. Dort ist heute Markt. Mit der wärmeren Jacke war es richtig angenehm. Es hatte auch viel weniger Leute, als wir in Erinnerung hatten. Auch auf diesem Markt hat es andere Sachen. Sie sind halt nicht überall gleich. Nach dem Markt fuhren wir zu einem anderen Chinamarkt. Etwa der fünfte der gleich hier in der Stadt ist. Danach ging es zurück zum Womo. Mittagessen kochen. Da ich auf dem Markt einen Riesensack mit Spinat gekauft hatte (für 1 Euro), war klar, dass es frischen Blattspinat gibt. Ich hatte noch ein Filet im Kühlschrank. Also ab in die Pfanne. Dazu ein paar Teigwaren. Wir konnten draussen in der Sonne Mittagessen und auch nachher noch eine Zeitlang lesen. Später fuhren wir mit den Fahrrädern noch schnell zum Mercadona. Das Trinkwasser ist uns ausgegangen. Zum Z’nacht gab es noch ein Carpaccio.

Wetter: schön sonnig. Bis zu 16 Grad.

 

09-12-2024 Kälteeinbruch

Nach einer ziemlich stürmischen Nacht, zum Glück wurden noch die meisten Palmenblätter abgeschnitten, war es am Morgen dann auch ein bisschen kälter als sonst. Wegen dem Wind konnten wir ja sowieso nicht draussen frühstücken. Wir verbrachten den Morgen dann vorwiegend im Womo und machten so dies und das. Etwas bleibt ja immer was liegen wenn man sonst die meiste Zeit draussen verbringen kann. Gegen halb eins machten wir uns auf den Weg zum Chinarestaurant 222. Es ist nur ca. 2,2 Kilometer bis dorthin und da wir sicher zu viel essen werden, gingen wir zu Fuss. Der Gegenwind wäre auch noch unangenehm gewesen. Das Buffetrestaurant sieht schön aus und die Auswahl genügend gross. Wir assen uns durch verschiedene Kreationen und genossen mal wieder ein paar andere Geschmäcker. War wirklich gut. Auf dem Rückweg liegt idealerweise noch ein Chinashop. Konnten wir nicht einfach so sein lassen ohne ihm einen Besuch abzustatten. Etwas findet man immer. Zurück beim Womo liess der Wind dann endlich auch etwas nach. Wurde auch Zeit. Wir lasen dann noch eine Zeitlang. Ich drinnen und mein Schatzi noch kurz draussen. Es ist deutlich kühler geworden. Ist nicht schlimm, unsere Heizung funktioniert ja gut. Später zum Z’nacht gab es noch ein kleines Müesli mit Granatapfel.

Wetter: schön, sehr windig. Bis zu 16 Grad.

 

08-12-2024 Brudi und Andrea

Nach dem Frühstück, natürlich draussen in der Sonne, flickte mein Schatzi mein Fahrrad. Wir fanden ein kleines Loch im Schlauch. Das Wetter war herrlich. Ab heute ist wieder ein kleiner Sturm  und Temperatursturz angesagt. Im Moment ist es noch warm und noch ziemlich windstill. Gegen Mittag packten wir den Töff aus dem Hänger und machten uns auf den Weg nach Los Belones. Wir waren schon neugierig auf das neue Häuschen von Andrea und Hebu. Auf dem Weg dorthin, fast alles am Mar Menor entlang, staunten wir nicht schlecht wie grün die Natur hier im Moment ist. Das kennen wir so gar nicht. Los Belones liegt knapp eine halbe Stunde von unserem Stellplatz weg. Wir brachten als Einstandsgeschenk Salz und Brot mit. Wow. Das Häuschen, oder besser gesagt, das grosse Haus sieht wirklich sehr schön aus. Leider haben sie ihren Hausrat noch nicht bekommen. Aber sie können wenigstens schon richtig wohnen. Der Camper vor dem Haus hat mal wieder Ruhepause. Wir sassen eine Zeitlang draussen am neben dem Pool und genossen die Sonne und das lustige Gespräch. Gegen vier Uhr wurde es für es Zeit uns auf den Rückweg zu machen. Es wird hier ja jetzt auch wieder schneller dunkel. Der Wind hat ordentlich zugelegt und die Temperatur ist schon gefallen. Die Fahrt war nicht mehr so angenehm. Aber wir kamen noch gut zurück. Wir mussten dann den Camper aufheizen um uns wieder aufzuwärmen. Zum Z’nacht machten wir dann eine heisse Kürbissuppe. Es stürmt inzwischen ziemlich stark. Die Satelittenschüssel lassen wir lieber auch unten und schauen halt über den Laptop noch einen Film.

Wetter: schön, warm, später stürmisch und kühler. Bis zu 24 Grad.

 

07-12-2024 Markt und Tapas

Nach dem Frühstück, natürlich wieder draussen, gingen wir auf den Markt. Mein Schatzi freute sich schon auf die Churros. Das Angebot an frischen Früchten und Gemüse ist hier in Spanien halt schon super. Ein paar verschiedene Sachen kauften wir natürlich auch ein. Orangen, Mandarinen, Persimonen, Granatapfel, Tomaten und Zucchetti. Am Mittag fuhren wir dann zur Promenade runter zu einem Strandbeizchen. Heute gibt es ein paar Tapas zum Z‘mittag. Als wir weiterfahren wollten, sah ich dass mein Velo einen Platten hat. Also packte mein Schatzi mein Velo und stosste es zurück zum Stellplatz. Ich ging noch schnell in den Mercadona. Der hat jetzt dann wieder zwei Tage zu. Sonntag sowieso und Monat ist schon wieder irgendein Feiertag. Zurück beim Womo sassen wir noch lange Zeit draussen. Bis es meinem Schatzi wieder langweilig wurde. Er nahm seine Fotoausrüstung und ging nochmals auf Vogelbeobachtung. Zum Z’nacht gab es Tomaten-Mozzarella mit Aufschnitt.

Wetter: schön, warm. Bis zu 25 Grad.

 

06-12-2024 Hebu

Wir konnten heute wieder draussen Frühstücken. Die Sonne war schon da. Irgendwo gibt es immer eine kleine Ecke wo die Sonne hinscheint. Später hat sich Hebu gemeldet. Er kam dann vorbei um sich die Leiter auszuleihen. Bei einem alkoholfreien Bierchen konnten wir uns wieder ein bisschen auf den neusten Stand bringen. Wir besuchen sie bald mal um uns ihr neues Heim anzuschauen. Da wir uns auch über die Restaurants unterhalten haben und öfters die Pizzen erwähnt wurden, mussten wir dann zum Z‘mittag Pizza machen. Zum Glück hatte ich noch alles vorrätig. Später fuhren wir noch schnell zur Mar Menor, die Promenade runter. Wir wollten noch Fotos für den 2. Advent machen. Danach wollten wir noch kurz in den Aldi. Es hat hier ja viele verschiedene Läden. Die spanischen Ketten haben heute geschlossen, da Feiertag ist. Tag der spanischen Verfassung. Aber die anderen Läden haben offen. Wir wollen ja unseren Kühlschrankinhalt langsam abbauen und legen deshalb keinen Vorrat mehr an. Deshalb müssen wir öfters einkaufen gehen. Etwas fehlt dann doch immer. Zeit um die Sonne zu geniessen blieb auch noch übrig. Zum Znacht gab es dann noch ein kleines Fleischplättli. (Nichts für Vegis bei uns).

Wetter: schön. Bis zu 25 Grad.

 

05-12-2024 Noch zwei Wochen

Heute Morgen ist der Himmel nur noch leicht bedeckt. Die Sonne scheint schon langsam durch. Mein Schatzi stieg schnell aufs Fahrrad und hat Brot geholt. Ich testete inzwischen den neuen elektrischen Orangenauspresser. Hat gut funktioniert. Das Frühstück assen wir noch drinnen. Gegen 10 Uhr zogen wir dann nach draussen. Die Sonne war richtig da. Wir lasen eine Zeitlang. Danach nahmen wir die Fahrräder und fuhren kurz zum Mercadona. Morgen ist hier Feiertag und dadurch der Laden geschlossen. Der Weg führte uns dem Mar Menor entlang. Wir wollten sehen welche Strandbeizchen noch offen haben. Wir staunten nicht schlecht, als wir sahen, dass der Strand noch jetzt gerechelt und gepflegt wird. Es sind auch noch mehrere Beizchen offen. Hatten wir so nicht erwartet. Beim Mercadona angekommen kauften wir auch ein Raclette für den Mittag ein. Unser Grill hat sich gefreut mal wieder etwas Arbeit zu haben. Das Raclette schmeckte sehr gut. Nach dem Essen ging mein Schatzi auf Vögelijagd und ich backte einen Apfelkuchen fürs Nachtessen. Es blieb auch noch genügend Zeit übrig, um draussen in der Sonne zu sitzen und zu lesen. Zum Z’nacht gab es noch ein kleines Müesli mit frischen Früchten.

Wetter: erst bedeckt, dann schön. Bis zu 24 Grad

 

04-12-2024 Los Alcazares

Heute ist unsere Zeit in Banos de Fortuna abgelaufen. Es geht weiter Richtung Los Alcazares. Wir brauchen noch etwas Meerluft bevor wir nach Hause fliegen. Um 10 Uhr gingen wir bezahlen und dann noch eine Runde baden. Wir waren um diese Zeit fast alleine. Kurz vor 12 Uhr fuhren wir dann los. Es war ja nur etwa 73 Kilometer. Wir fuhren dieses Mal einen anderen Weg. Man sieht unterwegs immer etwas anderes. Aber tausende Zitronenbäume hat es hier überall. In San Javier tanken wir noch Diesel und Gas. Jetzt ist alles wieder voll. Auf dem Stellplatz in los Alcazares konnten wir noch einen anderen Platz bekommen, der besser in der Sonne liegt, als derjenige der für uns reserviert war. Leider ist heute das Wetter nicht so gut. Es hat ja schon gestern Nacht angefangen zu winden. In Alcazares geht der Wind auch. Und die Sonne hat sich auch noch verzogen. Am Nachmittag gingen wir noch kurz zum 1. Chinesen und zum Lidl. Es war schon ziemlich frisch auf dem Fahrrad. Zum draussen sitzen ist die Luft zu frisch. Wir mussten halt schon etwas früher rein. Zum Z’nacht machten wir ein Carpaccio. Heute mal mit Rucola. Mein Basilikum ist langsam aufgebraucht.

Wetter: bedeckt und windig. Bis zu 20 Grad.

 

03-12-2024 Packen-Essen-Baden

Da wir Morgen weiterfahren, fingen wir nach dem Frühstück langsam an zusammen zu packen. Schön langsam da es in der Sonne schon wieder richtig warm war. Gegen ein Uhr gingen wir nochmals ins Restaurant zum Z‘mittagessen. So ein Menü muss nochmals sein. Salat, Vorspeise, Hauptspeise und Dessert. Wir waren nachher wieder Pappsatt. Also sofort ab ins Bad zum erholen und verdauen. Nach dem Baden genossen wir noch ein letztes Mal in Fortuna die Sonne. Alles andere, wie zum Beispiel den Camper saugen, kann warten. Zum Z’nacht gab es nur noch ein Müesli.

Wetter: Schön. bis zu 22 Grad.

 

02-12-2024 Töffausflug

Nach dem Frühstück nahmen wir den Töff aus dem Anhänger und machten uns auf den Weg zu einem Ausflug. Wo genau es hingehen sollte, wussten wir noch nicht. Also mal drauflosfahren. Unterwegs fanden wir nach ein paar Kilometer das Route 66 Murcia Zeichen. Hat wohl einer mal nicht gewusst was machen und malte ein Route 66 Zeichen auf eine Nebenstrasse. Schnell halten und ein paar Fotos machen. Es kamen kurz darauf schon die nächsten Motorräder. Wir fuhren weiter Richtung Pinoso. Darauf fuhren wir eine andere Strasse, durch die Pampa, wieder Richtung Fortuna. Die Fahrt hat Spass gemacht und wir lernten noch ein paar neue Ecken hier in der Gegend kennen. Zurück beim Womo machten wir etwas zu Essen. Es gab Spaghetti mit Crevetten-Cherrytomatensauce. Später gingen wir noch baden. Danach genossen wir noch die Sonne. Zum Z’nacht gab es noch Tomaten-Mozzarella und Aufschnitt.

Wetter: Schön. Bis zu 24 Grad.

 

01-12-2024 Sonntag – Ruhetag

Es ist schon wieder Sonntag. Also Zeit um nochmals einen Ruhetag einzulegen. Tönt so als hätten wir sonst immer total Stress. Nach dem Frühstück chillten wir noch längere Zeit in der Sonne. Gegen Mittag mussten wir schon wieder ein bisschen in den Schatten umziehen. Inzwischen machte ich noch einen Orangenchessecake. Zum Zmittag machten wir Hamburgerfleisch und Roesti. Danach ging das nichts tun weiter. Lesen, chillen, das schöne Wetter geniessen. Zwischendurch ein bisschen mit den Nachbarn über die anderen Nachbarn lästern. Zum Z'nacht machten wir noch einen Fleischteller.

Wetter: Schön. Bis zu 22 Grad.

 

30-11-2024 Nochmals Markt in Fortuna

Heute Morgen ist wieder Markt. Also nochmals auf die Fahrräder und auf nach Fortuna. So viele frische Früchte und Gemüse. Ich glaube die Preise sind seit letzter Woche nochmals ein bisschen tiefer. Man sieht gut was alles reif ist. Nachdem wir mehrere Kilo’s (Mandarinen, Persimonen, Drachenfrüchte, Tomaten, Zucchetti und Zitronen) eingekauft hatten, gingen wir noch kurz weiter zum Chinesen. Wir brauchten noch eine neue Adventsdeko. Auch zum DIA mussten wir noch kurz. Das Wasser geht uns aus. Schwerbeladen ging es dann zurück zum Camping. Zum Z‘mittag gab es noch die restlichen Koteletts, Pommes und Tomaten/Zucchetigemüse. Später gingen wir ins Bad. Das tat wieder so gut. Das Wetter war wieder so schön, dass wir noch eine Zeitlang draussen sitzen und chillen konnten. Zum Z’nacht machte ich ein Müesli mit Orangen und Äpfel drin.

Wetter: Schön. Bis zu 24 Grad.

 

29-11-2024 Vogelbeobachtung an der Lagune

Auch heute ist wieder wunderschönes Wetter. Zeit um nochmals zu einem Vogelbeobachtungsgebiet zu fahren. Auch dieses ist nicht weit weg. Etwa eine halbe Stunde ging die Fahrt. Die letzten paar Kilometer waren fast mehr eine Löcherpiste. Unser Ziel ist die Lagunas de Campotéjar-Salar Gordo. Dort sind fünf Lagunen entstanden. Scheinbar ursprünglich aus den alten Kläranlagen. Die Lagunen wären schön anzuschauen. Leider werden die Schilder und Wege sehr schlecht unterhalten. Lesen konnte man die Schilder praktisch nicht mehr. Den Vogelbeobachtungsturm habe ich zuerst gut angeschaut, bevor ich darauf gestiegen bin. Er hielt. Wir machten noch einen Rundgang um die Lagunen. In den Töffkleider wurde es immer wärmer. Aber schon beim Parken des Töffes wurde ich von Mücken attackiert. Da wir sonst praktisch nie eine sahen, hatte ich nicht überlegt, dass es vielleicht an einer Lagune mit Wasser, welche gibt. Zum Glück haben sie mich nicht erwischt. Wir sahen ein paar verschiedene Vögel. Aber alle konnten wir nicht fotografieren. Eisvogel und Rohrweihe waren einfach zu schnell. Auf dem Rückweg fuhren wir noch schnell zum Mercadona. Ein paar Lebensmittel gehen langsam aus. Zurück beim Womo grillten wir ein paar Koteletts, dazu gab es Twisterpommes und Artischocken. Mein Schatzi hat nachher noch das Velo geflickt. Ich ging daher etwas früher ins Bad, weil ich ja nicht viel helfen konnte. Nach einem Stündchen hatte ich genug. Mein Schatzi kam eine halbe Stunde später und hatte auch genug gebadet oder geschwommen. Zum Z’nacht gab es dann nur noch ein bisschen kaltes Fleisch und Toast.

Wetter: Schön, sonnig. Bis zu 24 Grad.

 

28-11-2024 Baden – Essen – Baden

Heute ist schönes Wetter angesagt. Wir konnten auch wieder draussen Frühstücken. In der Sonne hält man es sehr gut aus. Gegen 10:30 ging ich eine Runde baden und mein Schatzi putzte in dieser Zeit den Camper fertig. Es war danach auch noch an der Zeit wieder mal zu waschen. Zum Glück war gleich eine Maschine frei. Nach dem Waschen und Tumblern war es 14:00 Uhr. Richtige Zeit um etwas essen zu gehen. Wir nahmen wieder das Menü. Salat, Vorspeise, Hauptspeise, Dessert und Wein. Wir hatten mittlerweile so Hunger, dass wir nicht mal Fotos gemacht hatten. Nach dem Essen gingen wir nochmals baden. Danach hatten wir noch genügend Zeit um noch draussen zu sitzen und das schöne Wetter zu geniessen. Zum Z’nacht gab es später noch ein paar Spiegeleier.

Wetter: Schön. Bis zu 23 Grad.

 

27-11-2024 Murcia

Nach dem Frühstück nahmen wir den Töff aus dem Anhänger und machten uns auf den Weg nach Murcia. Nach etwa 30 Minuten parkten wir direkt neben der Altstadt. Unser erster Weg führte uns zur Touristeninfo eine Karte holen. Murcia ist eine schöne, kleine, gemütliche Stadt. Die grosse Kathedrale wurde gerade renoviert. Dieses Jahr haben wir schon so viele Baustellen bei wichtigen Sehenswürdigkeiten gesehen. Wir liefen durch die bekannten Strässchen und besichtigten mehrere Punkte auf der Karte. Leider hat es auch in Murcia sehr viele Bettler, die negativ auffallen. Fast im 10 Meter Abstand waren sie dort. Manche sitzen auch nicht mehr auf dem Boden, sondern haben Stühle dabei. Moderne Bettler. Nach unserem Rundgang fuhren wir noch bei der Stierkampfarena vorbei. Danach fuhren zurück zum Camping. Unterwegs machten wir noch einen Stop beim Decathlon. Mein Schatzi brauchte noch neue Bremsklötze fürs Fahrrad. Mittag gab es schnell bei Burger-King. Zurück beim Womo gingen wir noch ein Stündchen Baden. Zum Z’nacht machte ich nur noch ein Müesli.

Wetter: schön, teilweise bewölkt. Bis zu 22 Grad.

 

26-11-2024 Ausflug zum Stausee

Heute konnten wir wieder draussen frühstücken. Die Sonne schien herrlich. Wir machten uns später auf den Weg zum Stausee. Da ist ein kleines Vogelbeobachtungsgebiet eingezeichnet. Also auf den Töff und los geht’s. Es ist nur etwa 20 Kilometer weit. Leider konnten wir mit dem Töff nicht so weit heran fahren wie wir eigentlich geplant hatten. Dann halt zu Fuss weiter. Die Töffjacken konnten wir ja problemlos in den Seitenboxen verstauen. Die Töffhosen behielten wir an. Wir kamen ganz schön ins Schwitzen. Der Weg führte ein Stück die Strasse nach oben. Es war nicht weit, aber trotzdem ein bisschen steil. Unterwegs fanden wir ein paar Rothühner. Auf der Staumauer angekommen, fanden wir noch ein paar verschiedene Enten. Der Stausee hätte noch Platz für mehr Wasser, aber ich denke sie sind hier zufrieden, dass sie überhaupt noch Wasser haben. Weit hinten am See sahen wir sogar ein paar Flamingos. Obwohl wir hier ja ca. 40 Kilometer vom Meer weg sind. Aber es gefällt ihnen scheinbar zwischendurch auch im Süsswasser. Wir machten uns danach wieder auf den Rückweg. Eigentlich wollten wir noch zu einem anderen Gebiet, aber es war einfach zu warm. Und das Ende November. Bei der Rückfahrt nahmen wir einen anderen Weg nach Fortuna. Und siehe da, ganz am Anfang hat es noch einen Chinesen den wir nicht kannten. Also noch schnell einen Abstecher dahinein. Es fehlten uns schon wieder ein paar Teile. Danach gingen wir zurück zum Womo. Es war schon fast zwei Uhr. Zeit zum Mittagessen. Ich wärmte schnell die Blumenkohlbombenreste auf. Nach dem Essen gingen wir wieder ein Stündchen baden. Das Ausruhen und ein Powernapp mussten danach auch sein. Mein Schatzi war ziemlich müde. Zum Z’nacht gab es kaltes Rindfleisch mit Toast.

Wetter: schön, warm. Bis zu 23 Grad.

 

25-11-2024 Fortuna und Camperputzen zum ersten

Es war heute Morgen nicht so sonnig, wie sie gemeldet hatten. Zwischendurch gab es auch ein paar Tropfen Regen. Wir nahmen unsere Fahrräder und fuhren nochmals zum Optiker. Meine Brille drückte mich zu fest auf der Nase. Das wurde schnell erledigt, der Optiker hat die Nasenpads durch weichere ersetzt. . Jetzt ist sie wieder perfekt. Zurück beim Womo, fing mein Schatzi an, das Dach zu putzen. Es hatte es wirklich langsam nötig. Ich als Handlanger, konnte immer das Wasser wechseln. In den nächsten Tagen kommt dann noch die restliche Aussenreinigung. Am Mittag picknickten wir draussen gemütlich. Das schöne Wetter hat sich doch noch durchgesetzt. Später gingen wir noch ein Stündchen ins Bad. Zum Z’nacht gab es eine Blumenkohlbombe.

Wetter: erst wolkig, dann ziemlich sonnig. Bis zu 23 Grad.

 

24-11-2024 Ruhetag oder am 7. Tag sollst du ruhen

Nach dem Frühstück überlegten wir was wir heute so machen könnten. Das Wetter wurde immer schöner, also entschlossen wir uns, heute nichts zu unternehmen. Ein ruhiger Tag auf dem Camping ist ja auch mal schön. Am Mittag machte ich mich über die Artischocken her. Das Rüsten der gesunden Teile erfordert ein wenig Ausdauer. Aber sie haben super geschmeckt. Dazu gab es paniertes Fischfilet und Kartoffelsalat. Nach dem Essen ging das nichts tun weiter. Auch liessen wir heute das Baden aus, weil es sehr viele Autos auf dem Parkplatz hatte. Zum Znacht gab es noch ein paar Rühreimuffins.

Wetter: sonnig, schön. Bis zu 22 Grad

 

23-11-2024 Markt und Brille zum zweiten

Diese Nacht war es endlich wieder schüttelfrei. Wir haben deutlich besser geschlafen, als die Nächte zuvor. Nach dem Frühstück fuhren wir mit den Rädern nach Fortuna. Meine Brille wäre eigentlich schon gestern abholbereit gewesen. Aber wegen dem Wein am Mittag wollte ich lieber nicht aufs Velo steigen. Die Brille passte auch bei mir auf Anhieb. Wir gingen danach gleich über den Markt. Da konnte ich schauen, ob ich alles gut sehen kann. Perfekt. Eigentlich brauchen wir nur Zitronen, Artischocken und Zahnpasta. Ja sogar Zahnpasta findet man auf dem Markt. Es ist jedes Mal wieder interessant, wie viele Früchte und Gemüse hier angeboten und verkauft werden. Zurück beim Womo packten wir den Grill aus. Es gab Filet, Lauch und Pommes. Gegen halb drei gingen wir baden. Es hatte um diese Zeit nicht so viele Leute. Die Spanier gehen um diese Zeit langsam essen. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir in unserem Häuschen. Da ist es richtig chillig. Zum Z‘nacht gab es wieder Carpaccio(ich glaube wir sind süchtig danach).

Wetter: erst bedeckt, dann sonnig. Kein stürmischer Wind mehr. Bis zu 22 Grad.

 

22-11-2024 Baden und Essen

Diese Nacht hat es immer noch gestürmt. Laut Wetterbericht sollte es am Nachmittag langsam besser werden. Auch hatte es heute Morgen noch ein paar Wolken. Allgemein also an der Zeit noch ein bisschen im kuscheligen Womo zu bleiben. Gegen 11:30 gingen wir baden. Es hatte für einen Freitagmorgen wieder sehr viele Leute. Ich habe das Gefühl, freitags hat das spanische Altersheim Ausflugtag ins Bad. Es wurde laut auf Spanisch geplappert. Der Geräuschpegel ist um einiges höher als sonst. Zum Glück hat es noch Aussenbäder. Da ist es nicht so laut. Nach dem Baden gingen wir zurück um uns umzuziehen. Um 13 Uhr dann der nächste Spaziergang zum Restaurant. Das Menu heute hörte sich auch wieder gut an und schmeckte auch gut. Die Flasche Wein die es dazu gab, hat uns heute nicht so gut getan. Den Nachmittag verbrachten wir leicht angesäuselt auf dem Liegestuhl draussen. Die Sonne schien wieder und der Wind hat ein bisschen nachgelassen. Am Abend gab es für mich nur noch ein Jogurt. Meinem Schatzi machte ich ein Müesli.

Wetter: stürmisch, wolkig. Am Nachmittag besser und sonniger. Bis zu 22 Grad.

 

21-11-2024 Doppelter Markt in Murcia

Es hat die ganze Nacht gerüttelt und geschüttelt. Zum Glück sind wir schüttelfest. Das Frühstück gab es drinnen. Wir wollten nicht riskieren, dass die Brötchen wieder wegfliegen. Es wäre auch nicht angenehm gewesen. Später nahmen wir den Töff und fuhren Richtung Murcia. In Murcia gibt es über die Woche verteilt etwa 10 verschiedene Märkte. Die zwei Grössten sollen heute sein. Nach etwa 25 Minuten kamen wir beim ersten an. Wir waren erstaunt. Endlich wieder ein richtiger Markt wo fast nur Einheimische sind. Der Markt war richtig gross, aber eng, und hatte sehr viele Leute. Eigentlich brauchen wir ja noch nicht viel. Wir haben noch viele Orangen. Aber ich wollte unbedingt mal eine Drachenfrucht kaufen, weil ich gelesen habe, dass diese hier vermehrt angebaut werden. Dass, weil sie auch nur ein Drittel so viel Wasser brauchen wie die Zitrusbäume. Mal schauen wie die schmeckt. Nach unserem Rundgang über den Markt, fuhren wir noch zum anderen Markt. Der liegt nur etwa 1,2 Kilometer weit weg. Auch auf diesem Markt hat es fast nur Einheimische. Aber es hat uns besser gefallen. Es war mittlerweile wieder ziemlich warm geworden. Mit den Töffkleidern kamen wir ins Schwitzen. Wir fuhren zurück zum Camping. Da wir gesehen haben, dass es Zuhause angefangen hat zu schneien, machten wir hier bei schönstem Sonnenschein ein Raclette. Später gingen wir noch baden. Der Wind bläst immer noch ziemlich stark. Mal schauen ob es nächste Nacht ruhiger wird. Zum Znacht gab es noch ein Stück Brot und ein paar Früchte.

Wetter: erst bedeckt, dann sehr sonnig. Starker Wind. Bis zu 24 Grad.

20-11-2024 Stürmig

Heute ist etwas mehr Wind angesagt. Schon beim Frühstück flogen uns die Brötchen weg. Wir legten unser Häuschen auf den Boden und sicherten es mit den grossen Wasserflaschen. Ich denke so sollte es sicher sein. Zwischendurch ging ich mal baden. Wir konnten trotzdem immer ein bisschen draussen sitzen. Wenn es zu windig wurde, gab es halt auch ein paar Pausen inside. Mein Schatzi ging am Nachmittag noch seine halbe Stunde schwimmen. Ich machte Pause. Gegen Abend nahm der Wind noch ziemlich zu. Die Böen wurden stärker. Da wir hier ja auf dem Hügel stehen, bekommen wir am meisten Wind ab. Aber dafür haben wir ja auch am meisten Aussicht, Platz und Sonne. Das ist wichtiger, als der Wind. Zum Z'nacht machten wir noch ein Sandwich und ein paar Früchte.

Wetter: schön, sonnig, sehr windig. Bis zu 23 Grad.

 

19-11-2024 Töffausflug

Nach dem Frühstück nahmen wir den Töff und machten uns auf den Weg Richtung "Santuario Virgen de la Esperanza". Dort wurde im 16. Jahrhundert eine Einsiedelei gegründet. Später wurde dann in einer Höhle eine Kirche gebaut. Die Fahrt dorthin dauerte etwa eine Stunde und 15 Minuten. Ein paar Kilometer von Fortuna weg, fing sich an die Landschaft zu verändern. Am Anfang hatten wir das Gefühl, jetzt beginnt gleich eine Wüste. Aber plötzlich ändert sich das wieder. Es wird viel grüner. Auch der Strasse entlang wächst Gras, andere Pflanzen und Bäume. Sonst sieht man hier ja fast nur Oliven, Mandeln und Zitrusbäume. Jetzt hatte es verschiedene Obstbäume, Buschrosen und andere schöne Pflanzen. Das tat den Augen richtig gut. Endlich wieder etwas mehr Farbe. Wir erreichten unser heutiges Ziel gegen 11:30. Es hatte noch fast keine Leute. Die kleine Kirche im Felsen ist sehr interessant. Dieser Bau war wirklich eine Leistung. Hier finden auch immer noch Gottesdienste statt. Nach längerem Staunen und einem kleinen Spaziergang spürten wir langsam ein kleines Hungeräschtli. Bei der Kirche befindet sich ein Restaurant. Laut Rezessionen soll das Essen da sehr gut sein. Das wollen wir doch gleich testen. Wir bestellten uns eine Paella Marisco. Nach einer 25 minütigen Wartezeit kam das Essen. Boah, sah das lecker aus. Der erste Bissen überzeugte uns total. Das ist wahrscheinlich die beste Paella ever. So viele Meerfrüchte und ein so guter Geschmack. Super. Wir hatten Glück, dass uns nachher die Töffjacken noch passten. Auf dem Rückweg gingen wir noch kurz einkaufen. Der nächste Mercadona ist ca. 14 Kilometer von Fortuna weg. Da liegt es auf der Hand, gleich auf dem Rückweg dort einen Stop einzulegen. Zum Z'nacht gab es Carpaccio. Das gibt es auch im Mercadona.

Wetter: schön, meist sonnig. Bis zu 23 Grad.

 

18-11-2024 Neue Brille

Wir konnten, wie gestern auch, wieder draussen frühstücken. Heute sogar ohne Jäggli. Es war so schön sonnig. Danach fuhren wir mit den Fahrrädern nach Fortuna. Die Brille soll abholbereit sein. Wir wurden wieder sehr freundlich begrüsst. Die Brille passte auf Anhieb perfekt. Mein Schatzi sieht jetzt wieder klar und ohne Kratzer im Blickfeld. Wir fragten dann noch gleich für einen Termin für mich. Ich bekam schon eine halbe Stunde später einen. Damit hatten wir noch Zeit für ein Käffeli. Der Sehtest und die Brillenauswahl ging wieder sehr zügig voran. Wir wurden sehr gut beraten. Jetzt heisst es wieder ein paar Tage warten. Zurück beim Womo war es Zeit etwas zum Mittag zu kochen. Wir hatten beide mal Lust auf Spaghetti Carbonara. Es war so warm, dass wir zum Essen schon wieder Schatten brauchten. Später am Nachmittag gingen wir noch eine Stunde baden. Zum Znacht gab es die Resten vom Frühstück (Brot) und vom Mittagessen (Carbonara).

Wetter: schön, sonnig. Bis zu 24 Grad.

 

17-11-2024 Faulenzen

Morgenessen, Zelt aufstellen, Vögeli fotografieren, Mittagessen, baden und  sünnele. Und der Tag ist schon wieder vorbei. Zum Z‘nacht noch ein Müesli.

Wetter: schön, sonnig. Bis zu 23 Grad.

 

16-11-2024 Markt in Fortuna

Nach dem Frühstück nahmen wir unsere Fahrräder und fuhren in die Stadt. Heute ist dort Markt. Es sind ja nur ein paar Kilometer. Der Markt geht ein bisschen verzettelt durch verschiedene Strässchen. Es hat sehr viele Gemüse- und Fruchtstände. Lustigerweise hat es nicht bei allen Ständen Leute. Bei manchen kann man fast das Angebot nicht ansehen, bei anderen dann schon. Und wo kauft man ein? Da wo es viele Leute hat natürlich. Hier auf dem Markt hat es viel mehr Spanier als Touristen. Also wissen die sicher wo das Gemüse besser ist. Wir fanden auf diesem Markt auch wieder Paredesschuhe. Dies ist erst der zweite Markt wo wir die spanischen Schuhe aus Elche sahen. Ich kaufte mir noch ein paar wasserfeste Freizeitschuhe. Da ich ja schon Paredes Turnschuhe und Sandalen habe, weiss ich wie bequem die sind. Nach dem shoppen fuhren wir zurück zum Campingplatz. Wir machten zum Zmittag wieder mal Pizza. Mampf. Nach dem Essen kam noch ein Bauer aus der Gegend vorbei und verkaufte Orangen. Frisch ab Baum. Wir kauften die letzte Kiste. Es waren 17 Kilo Orangen. Ich denke die reichen bis wir nach Hause fliegen. Am Nachmittag gingen wir wieder ins Bad. Wir waren erstaunt, dass es nicht mehr Leute hat, obwohl ja Samstag ist. Danach sassen wir nur noch kurz draussen. Die Sonne hat sich schon wieder verabschiedet. Sie schien heute mehr als sie gemeldet hatten. Zum Znacht gab es Omelettenmuffins.

Wetter: bewölkt, zwischendurch sonnig. Bis zu 21 Grad.

 

15-11-2024 Ruhetag

Tönt total unspektakulär. Aber wir hatten wieder mal einen Ruhetag nötig. Frühstücken, chillen dann ein Stündchen ins Bad. Am Mittag grillierten wir wieder mal. Es war schön Wetter, aber ein bisschen windig. Hat trotzdem gepasst zum Grillen. Eine grosse Zwiebel, Röesti, Schweinefilet und Salat. Hat sehr gut geschmeckt. Das Baden macht immer hungrig. Nach einer kurzen Pause gingen wir nochmals ins Bad. Wieder ein Stündchen sprudeln. Die 36 Grad tun so gut. Zurück beim Womo gab es ein Bierchen (0,0) zum Apero. Später zum Znacht gab es nochmals ein Cazpaccio. Das hat so gut gepasst.

Wetter: schön, zwischendurch bewölkt, windig. Bis zu 22 Grad.

 

14-11-2024 Shoppen in Murcia

Heute wollen wir nach Murcia. Nicht zum Sightseeing sondern zum shoppen. Eigentlich müssen wir nur zum Decathlon. Wir brauchen einen neuen Velopneu und Schlauch für mein Schatzi. Aber da es in dieser Ecke von Murcia soooo viele verschiedene Läden hat, waren natürlich noch ein paar andere auf dem Einkaufsplan. Wir hatten knapp 25 Minuten bis wir bei dem ersten Laden waren. Zuerst kam der Media Markt dran. Danach der Leroy Merlin. Danach ging das Shopping auf der anderen Seite der Autobahn weiter. Erst kam ein „Action“ dran. Danach noch der Ikea. Dort assen wir auch etwas zu Mittag. Direkt bei diesen Läden hat es einen Stellplatz. Das heisst, wenn wir nochmals einen Schlechtwettertag haben sollten, können wir mit dem Womo hinfahren und den ganzen Tag shoppen. Am Schluss gingen wir noch in den Decathlon. Auf der Heimfahrt hatte ich wieder einen Velopneu umgehängt. Sah sicher lustig aus. Zurück beim Camping gingen wir eine Runde baden. Zum Z‘nacht machte ich noch gefüllte Tomaten und Peperoni.

Wetter: sonnig, bewölkt. Bis zu 22 Grad.

13-11-2024 Wetter nicht so schlecht wie gemeldet

Für heute wurde fast Dauerregen und keine Sonne gemeldet. Für uns kein Problem. Dann gehen wir halt länger ins Bad. Gegen Mittag machten wir uns auf den Weg für die erste Runde. Es hat gar nicht so viel geregnet, wie sie gemeldet hatten. Sogar die Sonne schien zwischendurch. Um 13 Uhr machten wir eine Pause vom Baden. Direkt neben dem Bad ist das Restaurant. Wir assen das Menu. Dazu gab es noch ein Fläschli Wein. Gehört auch zum Menu. Pappsatt machten wir uns danach wieder auf den Weg ins Wasser. Noch eine Stunde entspannen und geniessen. Zurück beim Womo konnten wir sogar noch eine Zeitlang draussen sitzen. Zum Z‘nacht gab es dann noch den Apfelkuchen, den ich schon am Morgen gebacken hatte.

Wetter: erst Regen, dann sogar zwischendurch sonnig. Bis zu 18 Grad.

 

12-11-2024 Brille

Nach dem Frühstück nahmen wir unsere Fahrräder und fuhren in das Städtchen Fortuna. Es sind ca. 5 Kilometer. Es hat hier ein paar verschiedene Läden. Auch einen Chinesen und einen Campingladen. Den hatten wir das letzte Mal gar nicht gesehen. Wir fanden auch einen Optiker. Da mein Schatzi mit seiner Brille ein paar Probleme hat, gingen wir mal für einen Termin fragen. Wir bekamen einen um 17 Uhr. Ok. Jetzt erst mal zurück zum Womo und Mittagessen. Danach gingen wir ein Stündchen ins Bad. Gegen 17 Uhr fuhren wir dann nochmals nach Fortuna. Die Optikerin machte einen sehr kompetenten Eindruck. Der Sehtest und die Beratung klappte auf Spanisch und Englisch eigentlich gut. Der Laden ist schön und mit modernen Geräten ausgestattet. Als die Brille bestellt war, wurde es draussen schon langsam dunkel. Wir mussten jetzt schnellstmöglich zurück fahren. Zurück beim Womo, war die Abendstimmung so schön, dass wir draussen noch ein Apéro nahmen. Wir haben direkt neben uns eine starke Lampe. Das heisst, es wird hier nicht richtig dunkel. Zum Z‘nacht gab es ein Müesli.

Wetter: schön, etwas wolkig, gegen Abend bewölkt. Bis zu 22 Grad.

 

11-11-2024 Weiterfahrt nach Fortuna

Heute fahren wir weiter. Wir wollen zum Campingplatz la Fuente in Banos de Fortuna. Da wir ja schon zwei Mal hier waren, wussten wir ja, dass uns das warme Thermalwasser auch guttun wird. Die Strecke ist nicht so weit. Unterwegs tankten wir noch Gas und gingen einkaufen. Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt trafen wir in Banos de Fortuna ein. Ich hatte per Mail reserviert. Die Begrüssung an der Reception war sehr herzlich. Sie sagte mir: „Du kennst dich ja hier aus. Du bekommst den schönsten Platz zuoberst“. Wir bekamen tatsächlich einen grossen, sonnigen Platz auf dem Hügel. Von da haben wir eine super Aussicht. Wenn es nochmals stark regnen sollte, sind wir hier total sicher. Nach dem Mittagessen genossen wir noch eine Zeit lang die Aussicht. Danach gingen wir endlich ins Bad. Das, bis zu 36 Grad, warme Wasser tat so gut. Nach längerer Zeit im Wasser gingen wir, total entspannt, wieder zurück zum Womo. Zum Znacht gab es den Rest der Blumenkohlbombe.

Wetter: sonnig, einige Wolken. Bis zu 22 Grad.

 

10-11-2024 Noch mehr Meer

Es ist wieder Sonntag. Und dieses Mal scheint die Sonne. Endlich können wir mal auf den grossen Markt in Puerto de Mazarron. Also stiegen wir nach dem Frühstück auf das Motorrad und fuhren dahin. Auf diesem Markt hat es immer viele Leute. Es hat wie auf jedem Markt unterschiedliche Stände. Auch die Preise sind unterschiedlich. Und zum Glück fanden wir auch zwei Churrosstände. Eigentlich sind wir ja nur wegen diesen hierher gefahren, weil es ja gestern keine gab. Ein paar Persimonen fehlten mir auch noch. Auch kaufte ich noch ein wuscheliges Pyjama, da wir in den nächsten drei Wochen ein bisschen ins Landesinnere fahren und es dort 2 – 3 Grad frischer ist in der Nacht. Wir fuhren zurück auf den Stellplatz und packten unsere Badesachen zusammen. Nach den ganzen Churros waren wir so satt, dass wir fürs Mittagessen nur ein paar Früchte einpackten. Wenige Minuten später waren wir wieder an unserem Lieblingsplatz an der Playa de Bahia. Das Wasser war fast glatt. So schön klar und sauber. Wir waren wieder mehrmals im Meer. Gegen 15:15 machten wir uns auf den Rückweg. Wir wollten noch unser Häuschen abbauen und wegräumen. Auch das Motorrad wurde eingeladen und verzurrt. Zum Z‘nacht machte ich eine Blumenkohlbombe.

Wetter: schön sonnig. Bis zu 23 Grad.

 

09-11-2024 Mehr Meer

Nach dem Frühstück, da die Sonne wieder schien heute wieder draussen, machten wir uns auf den Weg zum Markt in der Stadt Mazarron. Wir brauchten wieder Früchte und Gemüse. Es hat auch hier scheinbar nicht immer die gleichen Stände. Der Churrosstand fehlte ganz. Verschiedene Früchte und auch Gemüse fanden wir schnell. Auf dem Rückweg fuhren wir noch schnell zum Lidl. Wir nahmen zwei Cesarsalate mit, die wir dann an den Strand mitnehmen können. Aber erst mussten wir noch schnell zum Stellplatz um die Einkäufe abzuladen und das Strandoutfit einzupacken. Nach kurzer Fahrt waren wir schon am Strand. Das war wieder so schön. Das Wasser so herrlich. Baden, lesen, chillen und den Strand geniessen. Das leise plätschern der Wellen, das schreien der Möven, so richtig Strandfeeling. Nach ein paar Stunden machten wir uns auf den Rückweg. Es war an der Zeit noch die Wäsche zu machen. Nach drei Uhr sind alle Maschinen frei. Am Morgen stehen die Leute Schlange. Nach dem Waschen und Tumblern machten wir uns ans Abendessen kochen. Es gab Würste, Ratatouille für mein Schatzi, grillierte Peperoni für mich, und Knoblauchbrot.

Wetter: schön, sonnig. Bis zu 24 Grad.

08-11-2024 Mittagessen in Puerto de Mazarron

Die Sonne hat heute wieder ein bisschen Ruhepause. Also Zeit um ein paar andere Kleinigkeiten zu erledigen. Zum Beispiel: mal die Fenster inklusive Rahmen und Fliegengitter putzen, Pneu nachpumpen usw. Gegen Mittag fuhren wir mit dem Töff nach Puerto de Mazarron. Wir schlenderten ein bisschen dem Hafen entlang auf der Suche nach einem Restaurant. Es hatten noch diverse offen. Die Tagesmenus hatten fast Einheitspreise zwischen 14.95 und 15 Euro. Beim Menu gibt es erst einen Salat, dann Vorspeise, Hauptspeise und Dessert. Dazu Brot und ein Getränk. Bei zwei Personen würde es eine Flasche Wein geben. Wir verzichteten darauf und nahmen lieber zwei alkoholfreie Biere. Besser mit dem Töff. Das Essen war nicht speziell, aber wir wurden satt. Am Nachmittag hatte es dann auch zwischendurch etwas Sonne. Wir konnten draussen noch lesen. Zum Z‘nacht gab es dann nur noch ein kleines Müesli. Ich öffnete noch einen Granatapfel und gab einen Teil davon ins Müesli. Erstaunlich wie viele Kerne in einem Granatapfel sind.

Wetter: bedeckt, etwas Sonne, gegen Abend ein paar Tropfen. Bis zu 22 Grad.

 

07-11-2024 Nochmals baden im Meer

Heute hat die Sonne wieder von Anfang an gestrahlt. Wir entschieden uns nochmals ans Meer zu fahren. Halt dieses Mal mit dem Töff, da die Fahrradwege immer noch überschwemmt sind. Mein Schatzi hat unsere Stühle hinten auf den Töff gespannt. Wir waren ein paar Stunden am Strand und gingen auch mehrmals baden. Das Meer hat immer noch 22 Grad. Zwischendurch hatte es ein paar kleine Wolken. Da konnten wir uns immer kurz abkühlen. Die Sonne ist halt immer noch ziemlich stark und warm. Vorallem, wenn kein Wind geht. Zurück beim Womo sassen wir bis kurz vor 17:30 in unserem Häuschen und lasen. Zum Z‘nacht gab es Carpaccio mit Gitterpommes.

Wetter: sonnig. Wenige Wolken. Bis zu 24 Grad.

 

06-11-2024 Faulenzer Tag

Die Sonne hatte heute Morgen ziemlich Mühe sich zu zeigen. Eine Mischung zwischen Nebel und Wolken hinderten sie daran. Also hiess es abwarten. Unser Ausflug ans und ins Meer wurde verschoben. Dafür gab es zum Z‘mittag eine Kürbissuppe. Es war wieder schön genug um draussen zu Essen. Am Nachmittag lagen wir dann auf unseren Stühlen herum und lasen. Es war wieder angenehm warm. Zum Z‘nacht gab es nochmals Kastanien für mich und Spiegelei für mein Schatzi.

Wetter: bedeckt, später sonnig. Bis zu 23 Grad.

 

05-11-2024 Happy Birthday Schatzi

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu einer kleinen Töfftour. Wir fuhren Richtung Cartagena. Kurz vorher liegt El Portus. Ein kleiner Ort umsäumt von Felsen. Die Fahrt dorthin betrug etwa 30 Kilometer. Die Fahrt war gemütlich. Es herrscht auf dieser Strasse nicht so viel Verkehr. Als wir das letzte Mal in dieser Gegend waren, hatte es nicht so viele grüne Abschnitte. Man merkt, dass es in letzter Zeit ein paar Mal geregnet hat. In El Portus gingen wir dann auch schnell eine Runde ins Meer. Das Wasser ist hier herrlich klar und sauber. Zurück beim Womo gab es nur ein kleines Picknick. Dafür dann noch einen Bienenstich zum Dessert. Die Kerzen auf dem Geburtstagkuchen zündete ich im Womo an. Beim raustragen löschten sie schon wieder automatisch. Zum Z‘nacht gab es dann ein Fondue Chinoise. Halt ein bisschen abgespeckt, aber trotzdem lecker. Ich glaube mein Schatzi hatte einen schönen, gemütlichen Geburi.

Wetter: schön, sonnig. Bis zu 24 Grad.

 

04-11-2024 Platzwechsel und Traumwetter

Wir haben in den Nachrichten gesehen, dass Puerto de Mazarron auch total überschwemmt wurde. Dort, wo wir sonst mit den Fahrrädern an den Strand fahren, stand das Wasser. In den nächsten Tagen können wir wahrscheinlich nicht mehr mit den Rädern ans Meer. Auf der Hauptstrasse fahren macht keinen Spass. Und zwischen den Treibhäusern kann man nicht mehr durch. Alles voll sumpfig und schlammig. Kommt halt der Töff ein bisschen mehr zum Einsatz. Nach dem Frühstück packten wir zusammen und wechselten den Platz. Wir sind jetzt von zuunterst bis fast zuoberst umgezogen. Hier haben wir viel mehr Licht. Der Platz hat viel mehr Sonne. Hier auf dem oberen Teil sind zwar alles Dickschiffe. Die Kosten teilweise mehr als ein Häuschen in Spanien. Es hat hier extra viele grosse Plätze. Deshalb bekommt man nur mit viel Glück einen grösseren Platz. Die sind fast immer ausgebucht. Wir stellten nur den Anhänger auf den Platz und fuhren dann mit dem Womo noch einkaufen. Gegen Mittag waren wir wieder zurück. Wir grillten dann auch gleich noch ein Stück Fleisch, Bratkartoffeln und Salat. Es war so schönes Wetter. Am Nachmittag genossen wir noch die Sonne, gingen ins Apéro bei der Poolbar und chillten noch eine Runde. Zum Z‘nacht gab es noch etwas Brot und Aufschnitt.

Wetter: schön, sonnig. Bis zu 24 Grad.

 

03-11-2024 Starkregen und Gewitter

Heute gab es Frühstück drinnen. Es hatte so viele graue Wolken und es ging ein unangenehmer Wind. Nach dem Essen fing es dann auch schon an zu regnen. Es fing dann auch an zu blitzen und donnern. Wir dachten der Regen ist schnell vorbei. Nach unserer App sollte es nur leicht regnen. Aber es schüttete immer mehr. Stundenlang kreiste das Unwetter über uns. Zum Glück sind wir auf diesem Stellplatz. Das Wasser läuft relativ gut ab und es hat keine gefährlichen Hügel in der Nähe. Auch eine Alarmmeldung kam auf alle Handys. Meine Pflanzenbehälter musste ich zweimal leeren. Die sind total überlaufen. Als der Regen am späteren Nachmittag endlich aufgehört hat, machten wir einen kleinen Spaziergang. Der Weg den wir gestern noch gefahren sind, wurde heute auch zu einem Fluss. Auf der Strasse hatte es auch ziemlich viel Wasser. Das Schlimme ist ja auch, was alles mit dem Wasser runterkommt. Da liegt so viel Müll herum. Und schlussendlich landet alles im Meer. Zum Z‘nacht gab es nur ein Stücklein Knoblauchbrot und Würste. Wir hatten noch einen Rest vom Schlechtwetter Cheesecake. Der war so gut – einfach zu schade um in bis zum nächsten Tag auf die Seite zu legen.

Wetter: Starkregen, Gewitter. Trotzdem bis zu 20 Grad.

 

02-11-2024 Markt und Strand

Nach dem Frühstück fuhren wir mit den Fahrrädern auf den Markt der Stadt Mazarron. Unsere Früchte gehen wir zur Neige. Wir konnten alles über Nebenstrassen fahren. Nach dem Einkauf (Persimonen, Zitronen, Zwiebeln, Poulet, Finger-Ring) fuhren wir wieder zurück. Heute ist so schönes Wetter und fast kein Wind. Das heisst, die Fliegen sind sehr aktiv. Also nahmen wir unsere Badesachen und das Poulet und fuhren wieder an den Strand. Zum Glück heute mit Schirm. Wir konnten unser Poulet gemütlich essen. Am späteren Nachmittag fuhren wir wieder zurück. Wir chillten noch eine Zeitlang in unserem Häuschen. Zum Z‘nacht gab es nochmals kaltes, rohes Fleisch (Carpaccio) mit Käse und Sauce.

Wetter: schön, sonnig. Bis zu 24 Grad

 

01-11-2024 Strandtag

Am Morgen ging ich nochmals zur Reception, um zu fragen, ob es möglich wäre, einen anderen Platz zu bekommen. Wir haben auf unserem Platz einfach zu wenig Sonne. Am Montag können wir auf einen anderen wechseln. Vorher ist alles ausgebucht. Wir packten danach unsere Badesachen und ein Picknick und fuhren Richtung Puerto de Mazarron an den Strand. Es war richtig schön warm. Nach ein paar Stunden am Strand und ein paar Bädern im Meer, mussten wir uns wieder auf den Rückweg machen. Es war fast zu heiss ohne Sonnenschirm. Zurück beim Womo chillten wir noch ein bisschen. Zum Znacht gab es Fleischkügeli Toscana mit Crevetten und zum Dessert noch Kaiserschmarrn. Den Rest der noch im Tiefkühler war.

Wetter: schön, warm. Bis zu 25 Grad.

 

31-10-2024 Womo-Service

Nach dem Frühstück brachten wir unser Womo zur Autogarage. Wir mussten in um 9 Uhr dort abgeben. Sie konnten uns nicht genau sagen, wann wir ihn zurück bekommen. Also fuhren wir erst zurück zum Stellplatz und richteten uns gemütlich in unserem Zelt ein. Es war zum Glück schönes, warmes Wetter. Gegen ein Uhr nahmen wir unsere Fahrräder und fuhren zu einem gemütlichen Restaurant das wir auf unserer Tour gestern gefunden hatten. Das Essen war gut und auf der Terrasse war es schön. Nach dem Essen ging der Weg wieder zurück zum Stellplatz. Weiterwarten war angesagt. Gegen fünf Uhr bekamen wir das Telefon, dass unser Womo fertig sei. Also wieder rauf auf den Töff und die ca. 3 Kilometer zur Garage. So kamen wir wenigstens noch bei Licht zurück zum Womo. Wir hatten uns schnell wieder gemütlich eingerichtet. Zum Znacht gab es noch ein paar Rühreimuffins. Am Abend wurde hier noch Halloween gefeiert. Mit einem Petit Train wurden die Kinder über den Camping gefahren.

Wetter: meist sonnig. Bis zu 24 Grad.

 

30-10-2024 Velotour bei schönstem Wetter

Wir schliefen zum Glück wirklich wieder besser. Als wir lasen, wie das Wetter in anderen Gebieten gewütet hat, waren wir froh, dass wir nur Regen und Sturm hatten. Nach dem Frühstück fuhren wir mit den Fahrrädern los. Erstmals Richtung Bolnuevo. Erst ging der Weg zwischen den Treibhäusern entlang. Danach auch noch durch das Wohnquartier von Bolnuevo. Das hatten wir das letzte Mal gar nicht gesehen. Das Meer sah gar nicht so schlimm aus, wie wir erwartet hatten. Die Wellen waren nicht so hoch. Wir fuhren dann dem Meer entlang Richtung Puerto de Mazarron. Wir sahen viele schöne Strandabschnitte. Auch die Toilettenhäuser sind hier alle schön mit Tierbildern verziert. Es hat unterwegs auch zwei Aussichtpunkte auf Felsen. Bei einem machten wir einen kurzen Stop und genossen die Aussicht. Danach machten wir uns auf den Rückweg. Eine andere Strecke, aber auch wieder zwischen Feldern und Treibhäusern. Es war zwischendurch ziemlich sumpfig und dreckig. Zurück beim Womo grillierten wir. Es gab Filet, Pommes und Gemüse. Danach bauten wir noch unser Chillhäuschen auf. Wenn das Womo morgen ja in der Garage ist, haben wir wenigsten einen Rückzugsort. Wir haben es natürlich auch gleich getestet. Mit unseren Teppichen drin, und der Beleuchtung ist es richtig gemütlich. Vor dem Duschen haben wir uns noch ein Apéro in der Bar genehmigt. Ist sehr gemütlich dort oben. Bei uns auf dem Platz war die Sonne schon weg, und bei der Bar war es noch sehr sonnig. Zum Z‘nacht machten wir noch ein Carpaccio.

Wetter: schön, fast den ganzen Tag sonnig. Bis zu 24 Grad.

 

29-10-2024 Unruhige Nacht

Zum Glück sind wir nicht so schnell seekrank. Es hat die ganze Nacht gestürmt und geregnet. Wie wir erfahren haben wurde um 4 Uhr morgens sogar ein Baum gefällt. Überall fielen Zelte zusammen oder wurden auch in der Nacht abgebaut. Wir haben wirklich nicht so gut geschlafen. Es hat auch bis am Nachmittag ziemlich stark geluftet. Nachdem es ein bisschen nachgelassen hat, sind wir erst zur Reception, um zu fragen, ob wir noch eine Woche länger bleiben können. Das hat problemlos geklappt. Wir machten danach noch einen Spaziergang zu einem kleinen Laden, weil wir fast keine Früchte mehr haben. Es war knapp ein Kilometer zu laufen. Unterwegs hatte es auch einen Chinesen. Der hatte aber nichts im Angebot, was wir brauchten. Im Laden fanden wir auch noch eine Flasche Rum um mein Halsweh zu bekämpfen. Auch ein paar Persimone und Trauben fanden wir. Zurück auf dem Stellplatz gingen wir die Duschen inspizieren. Sowas haben wir noch nie gesehen. Die Duschen sind mit WC, Brünneli und Dusche ausgestattet. Jedes der acht Badezimmer dreimal so gross wie in unserem Zuhause. 6 Min. warmes Wasser kostet 1 Euro. Zum Z‘nacht gab es für mich Kastanien und für mein Schatzi Spiegelei. Am Abend war es dann plötzlich total windstill. Da können wir wohl wieder besser schlafen.

Wetter: starker Regen, starker Wind. Dafür wieder wärmer. Bis zu 24 Grad.

 

28-10-2024 Camper Area Mazarron

In der Nacht hat es immer noch viel geregnet. Es ist auch ziemlich windig. Wir verlassen heute den Camping Parazuelos. Aber wir kommen sicher irgendwann wieder. Gegen 10 Uhr fuhren wir Richtung Mazarron. Es ist ja nur etwa 35 Kilometer. Wir fuhren heute lieber einen kleinen Umweg, da es zwischen den Treibhäusern gerne ziemliche Pfützen hat. Hoffentlich auf dem anderen Weg nicht. Unterwegs hielten wir noch schnell beim Lidl, um uns wieder mit grossen Wasserflaschen und Carpaccio auszustatten. Auf dem Stellplatz angekommen war unser Platz schon frei. Die Helfer links und rechts warten wahrscheinlich schon darauf, dass jemand kommt, dem man helfen kann. Der Platz ist gross genug für uns. Er ist sehr schön, sauber und gepflegt. Und es hat nur etwa 85 % Deutsche. Am Nachmittag konnten wir noch eine Zeit lang draussen sitzen. Gegen Abend liessen sie aber die Windmaschine an. Ok, ich denke das alle gerne darauf verzichtet hätten. Zum Znacht gab es Rüebli-Kartoffel-Zucchetiplätzli. Vegi pur. War aber sehr gut.

Wetter: bedeckt, wenig Sonne. Bis zu 20 Grad.

 

27-10-2024 Schlechtwetter im Paradis

Es hat schon in der Nacht ziemlich fest geregnet. (Der Regen ist hier ja bitter nötig). Heute mussten wir drinnen frühstücken. Ich glaube erst das zweite, oder dritte Mal auf dieser Reise. Das Thermometer zeigte nur 12 Grad und es ging ein unangenehmer Wind. Auch tröpfelte es immer wieder. In einer tröpfelfreien Pause, machten wir noch einen Strandspaziergang. Wir wollten noch ein paar schöne Steine sammeln. Es fing dann wieder an zu tröpfeln. Also zurück zum Womo, Geld holen und zu Nieves an die Bar. Wir wollten noch bezahlen, da wir ja morgen weiterfahren. Nieves war noch auf dem Platz unterwegs. Also tranken wir ein Carajillo. Das hat uns wieder aufgewärmt. Nachdem wir bezahlt hatten gingen wir zurück zum Womo. Heute ist ein Tag zum drinnen bleiben. Zum Glück haben wir noch Netflix. Mein Schatzi hatte noch die gute Idee ich könnte einen Kuchen backen. Gesagt, getan. So kann man das Womo auch aufheizen. Eine Stunde Zitronencake backen. Am Nachmittag gingen wir nochmals ans Meer. Es fehlten noch ein paar Steine. Wir nutzten die trockene Phase um bereits ein bisschen wegzuräumen. Heute ist nichts mehr mit draussen sitzen. Zum Z'nacht gab es eine Kürbissuppe, passte gut zum Wetter.

Wetter: den ganzen Tag regnerisch und bewölkt. Bis zu 17 Grad.

 

26-10-2024 Noch mal an den Strand

Nach dem Frühstück mussten wir noch eine Zeitlang warten bis es etwas wärmer wurde. Danach gingen wir erst mal ins Meer. Nachdem wir sahen, dass es immer schöner wurde, holten wir unsere Stühle und ein Picknick und setzten uns an den Strand. Es war wieder mal richtig herrlich. Baden, lesen, picknicken, baden, lesen und geniessen. Später wollten wir noch grillieren. Es wurde ein bisschen heikel. Der Wind drehte sich dauernd. Es gab auch ein paar heftige Böen. Wir setzten uns hinter einen anderen Camper und konnten dort problemlos grillen und auch essen. Es gab Steaks, Pommes und Salat. Sobald dann die Sonne unterging wurde es auch ein bisschen kühler. Der Wind hat halt schon mitgeholfen. Also rein ins luftfreie Womo.

Wetter: erst wolkig, dann immer sonniger. Bis zu 25 Grad.

 

25-10-2024 Fahrt nach Mazarron

Heute wollen wir nach Mazarron fahren, um eine Garage zu suchen, für einen Service am Camper. Wir hatten zwei Adressen wo wir anfragen können. Die Garagen sind etwa 17 Km. von hier weg. Gleich bei der Ersten konnten wir für nächsten Donnerstag einen Termin abmachen. Da wir schon um 9 Uhr den Camper dort hinbringen müssen, wollen wir schauen, ob wir auf dem Stellplatz in Mazarron einen Platz bekommen. Wir waren erstaunt wieviele Womo’s dort schon sind. Der Platz ist sicher zu 90 Prozent voll. Macht aber auch wirklich einen guten Eindruck. Wir konnten für nächste Woche einen Platz reservieren. Auf dem Rückweg gingen wir noch kurz in den Mercadona. Zurück beim Womo zogen wir uns kurz um und gingen dann ins Strandrestaurant, direkt gegenüber dem Camping, zum Essen. Wir bestellten Paella Marisco. Die war wirklich sehr, sehr gut. Das Wetter hat sich inzwischen auch gebessert. Die Sonne kam endlich richtig raus aus den Wolken. Wir setzten uns noch zwei Stunden ans Meer. Heute Morgen hätten wir nicht gedacht, dass wir heute noch ins Meer können. Aber das baden war so schön. Zum Z‘nacht gab es noch einmal Carpaccio.

Wetter: erst bewölkt, am Nachmittag sonnig. Bis zu 24 Grad.

 

24-10-2024 Strand und Pizza

Nach dem Frühstück warteten wir noch, bis es ein bisschen wärmer wurde. Draussen war mittlerweile alles wieder getrocknet. Gegen Mittag gingen wir kurz ins Meer. Ah das tat richtig gut. Danach machten wir uns eine Pizza. Zutaten schnippeln, belegen, einrollen, backen. Mann, war die lecker. Nach dem Essen nahmen wir wieder unsere Stühle und setzten uns ans Meer. Es ist da so schön ruhig und friedlich. Später beim Womo zurück gingen wir wieder mal ins Apero. Nieves hat uns schon von weitem erkannt und uns lautstark begrüsst. Hinter der neuen Bar ist es ziemlich windstill und daher auch gemütlich. Die Aussicht ist nicht so toll. Voll auf die Treibhäuser. Zum Z‘nacht gab es noch ein Müesli.

Wetter: schön, ein paar Wolken. Bis zu 25 Grad.

 

23-10-2024 Aguilas

Da für heute nicht so schönes Wetter vorhergesagt wurde, entschlossen wir uns für eine Motorradtour. Nach dem Frühstück gab es dann auch schon ein paar Regentropfen. Als der Regen fertig war zogen wir uns an und fuhren Richtung Aguilas. Der Weg dauert knapp eine Stunde. Einen Teil der Strecke kannten wir schon. In Aguilas angekommen fuhren wir in die Stadtmitte. Ich glaube aus der Ecke die wir kamen, waren die Slums. Zerfallene Bruchbuden, überall Dreck und komische Gestalten auf der Strasse. Je näher wir dem Zentrum kamen, desto sauberer wurde die Umgebung. Wir parkierten dann am Meer unten und gingen einen Teil zu Fuss. Auf dem Rückweg kamen wir bei einer Markthalle vorbei. Da hatte es auch verschiedene Restaurants. Da es schon Mittag war, und es draussen gerade regnete, entschieden wir uns etwas zu essen. Wir nahmen das Menu für 14 Euro. Bei Gang 1 und 2 konnten wir aus etwa 8 verschiedenen Sachen auswählen. Aber erst gab es zwei Bierchen (natürlich 0,0%). Die waren beim Menu auch dabei. Danach gab es noch einen grossen Salatteller. Erster Gang für mich Fischsuppe, für mein Schatzi Reis, Ei und Würstli. Zweiter Gang, Lomo, Würstli und Pommes. Am Schluss Cafe für mein Schatzi, Dessert für mich. Danach war auch der Regen vorbei. Bei einem kleinen Fotostop kippten wir noch mit dem Töff, fast im Stillstand. Elchtest nicht bestanden. Ok. Die Kurve war zu eng. Zum Glück hatten wir uns auf Grund des Wetters für die richtigen Töffkleider entschieden. So blieben grössere Blessuren aus. Wir fuhren noch kurz beim Mercadona vorbei. Der Rückweg führte uns fast alles dem Meer entlang. Auch ein paar kleinere Hügel rauf und runter. Etwa 6 Kilometer bevor wir zurück waren, fing es wieder an zu regnen. Zurück beim Womo stellten wir fest, dass es scheinbar hier ein bisschen mehr geregnet hat. Kaum waren wir hier hörte der Regen auch schon auf. Wir konnten noch kurze Zeit in der Sonne sitzen. Zum Z‘nacht gab es dann noch ein Müesli.

Wetter: sonnig, regnerisch, sonnig, regnerisch. Immer im Mix. Bis zu 24 Grad.

 

22-10-2024 Chillen und Baden

Heute machen wir mal blau. Das heisst chillen, baden, lesen und ausruhen. Die Meerluft und das sanfte Geplätscher des Wassers geniessen. Nach dem Frühstück gingen wir erstmal eine Runde ins Meer. Zum Zmittag machten wir uns ganz gemütlich noch unser letztes Raclette. Am Nachmittag nahmen wir unsere Stühle und setzten uns an den Strand. Baden und lesen stand auf dem Programm. Der Tag ging viel zu schnell vorbei. Zum Znacht gab es noch Rühreimuffins.

Wetter: schön, zeitweise ein paar kleine Wolken. Bis zu 27 Grad.

21-10-2024 Weiterfahrt nach Puntas de Calnegre

Nach dem Frühstück packten wir die restlichen Sachen zusammen und machten uns auf den Weg. Unser Ziel ist der Camping Parazuelos. Da waren wir vor einem Jahr schon mal. Der Platz war damals erst drei Wochen offen. Es nimmt uns Wunder, wie es jetzt dort ist. Wir gingen unterwegs erst noch den Camper ein bisschen abspülen und den Gastank auffüllen. Der ist ziemlich schmutzig. Die Fahrt zum Camping dauerte etwa 1 Stunde 10 Minuten. Gegen 12:30 trafen wir dort ein. Wir machten uns auf die Suche nach Nieves(Chefin). Wir fanden sie hinter der neuerrichteten Bar. Erstaunlicherweise hat sie uns sofort wieder erkannt. Sie erzählte uns dass sie mittlerweile 4000 Besucher auf dem Camping hatte seit er offen ist. Aber uns hat sie nicht mehr vergessen. Wir konnten uns einen Platz aussuchen und die Anmeldung ging dann natürlich auch schnell, da wir ja schon im Computer waren. Wir entschieden uns für den gleichen Platz wie letztes Mal. Mit Strandsicht. Der Campingplatz ist zu etwa 40 Prozent besetzt im Moment. 95% davon Deutsche! Scheinbar hat es auch hier für die Festtage sehr viele Reservationen. Nieves macht immer noch fast alles alleine. Sie wirkt auf uns ein bisschen überarbeitet. Aber sie sagt uns immer wie sie sich freut uns wieder zu sehen. Naja, wir sind ja auch zwei Liebe. Wir nahmen dann unsere Stühle und setzten uns noch eine Zeitlang an den Strand. Das Meer ist hier sehr klar und auch wieder wärmer. Ich muss dann Morgen mal schauen wie warm es ist. Gegen Abend gingen wir dann noch die neue Bar auf dem Camping einweihen. Zum Z‘nacht gab es dann Carpaccio. War sehr lecker.

Wetter: schön. bis zu 28 Grad.

20-10-2024 Strandtag

Schon vor dem Frühstück machten wir nochmals eine Wäsche, da wir ja Morgen wieder weiterfahren, und es hier so gut geht. Nachdem alles wieder trocken und eingeräumt war, packten wir ein Picknick zusammen und fuhren mit den Fahrrädern ans Meer. Da Sonntag war hatte es wieder viele Leute unterwegs die am Strand entlang spazieren. Wir gingen mehrmals baden. Das Meer ist immer noch ein bisschen kühl. Aber an der Sonne konnten wir uns immer schnell wieder aufwärmen. Nach mehreren Stunden ging es wieder zurück zum Stellplatz. Wir genossen noch den restlichen Tag und konnten auch noch draussen Abendessen. Es gab Fleischbällchen Toscana aus dem Omnia.

Wetter: sonnig, wenig Wind. Bis zu 28 Grad.

 

19-10-2024 Markt in los Narejos

Heute Morgen hatte die Sonne ein bisschen Mühe um sich zu zeigen. Es war 15 Grad. Gerade das Limit um draussen zu frühstücken. Wir wollen heute nach los Narejos(ein Quartier von las Alcazares), da ist heute Markt. Auf den freute ich mich schon lange. Mit den Velos waren es nur etwa 6 Kilometer. Wir fanden viele verschiedene schöne Früchte. Ein paar Paredes Turnschuhe habe ich mir auch noch gekauft. Am Ende gab es noch ein paar Churros. Danach hatten wir soooo Durst. Wir dachten, wir schauen mal auf dem Stellplatz los Narejos nach, ob es bei den Auswanderen ein Bier gibt. Boah, Glück gehabt. Sie waren da. Hebu draussen und Andrea wieder im Bett. Sie ist noch etwas am „Muderä“. Ein Bier gab es zum Glück. Nach einer längeren Plauderpause fuhren wir dann wieder zurück. Wir luden unsere Einkäufe aus und gingen dann ins Restaurant auf dem Campingplatz etwas essen. Ein paar Tapas später gingen wir dann noch den Rest einkaufen. Erst zum Mercadona. Nach dem Ausladen beim Womo fuhren wir nochmals los. Erst zum Chinaladen, dann noch zum Lidl. Wir mussten nochmals Carpaccio einkaufen, da Hebu wieder davon angefangen hat. Dank uns wussten sie ja. dass es dieses im Lidl gibt. Jetzt haben wir auch gleich Lust darauf bekommen. Zum Z‘nacht gab es noch ein Müesli. Mit Granatapfel drin.

Wetter: erst bewölkt, dann sonnig. Bis zu 27 Grad.

 

18-10-2024 Pilar de la Horadada

Nach dem Frühstück machte ich gleich einen Apfelkuchen für das Mittagessen. Dann war es an der Zeit um wieder mal im Womo zu putzen. Das hatten wir in den letzten Tagen ein bisschen vernachlässigt. Nach dem Essen nahmen wir unsere Fahrräder und fuhren mal Richtung „Pilar de la Horadada“. Nach etwa 8 Kilometer ist man auch schon da. Wir fuhren der Promenade entlang durch das schöne Wohnquartier. Es hat uns da sehr gut gefallen. Wir machten eine kurze Pause in einem Strandbeizchen. Es hat zum Glück noch ein paar offene Sachen. Auf dem Rückweg gingen wir noch kurz baden. Das Meer hat im Moment leider ein bisschen abgekühlt. Es war nur noch 20 Grad. Also waren wir nur kurz drin. Auf dem Rückweg sahen wir noch ein lustiges Tier. Stoppen, fotografieren und staunen. Zurück beim Womo fand mein Schatzi dann raus, dass es eine europäische Gottesanbeterin war. Den Rest des Nachmittages verbrachten wir nochmals im Windschatten in der Sonne. Zum Z‘nacht machte ich Spiegeleier.

Wetter: schön. Bis zu 26 Grad.

 

17-10-2024 Ausflug nach la Manga

Beim Frühstück sahen wir plötzlich einen wunderschönen Regenbogen. Eine Zeitlang war er sogar doppelt. Es hat wahrscheinlich ziemlich Feuchtigkeit in der Luft. Eigentlich ist für heute wieder schönes Wetter angesagt. Zeit für ein Töfftöurli. Erst ging es Richtung Cartagena. Bei der Ausfahrt „Los Beatos“ fuhren wir ab der Autobahn. Wir brauchen noch ein paar Kleinigkeiten vom Campinghändler. Wir wollten uns noch ein Zusatzschloss für den Anhänger kaufen. Nach unserem kurzen Einkauf fuhren wir weiter Richtung „la Manga“. Unser Plan ist es heute bis ganz nach draussen zu fahren. Dort wo eigentlich la Manga anfängt ist es ca. 22 Kilometer bis zum Ende der Landzunge. Fast die ganze Länge ist beidseits überbaut. Teilweise ist es nur ca. 100 Meter breit. Es hat immer mehr geluftet. Die Landzunge zwischen dem Mar Menor und dem Mittelmeer ist wahrscheinlich immer ein bisschen dem Wind ausgesetzt. Gegen Ende kommt eine Zugbrücke damit die grösseren Segelschiffe vom Mar Menor ins Mittelmeer fahren können. Gegen Ende der Landzunge hat es eine ziemlich steile Brücke. Eigentlich ist es hier sehr schön. Aber nicht zum Wohnen. Wenn man immer so lange Strecken fahren muss um irgendwo hinzukommen. Naja. Ich kann mir vorstellen, dass hier auch nicht die günstigsten Wohnungen sind. Auf dem Rückweg haben wir beim Leuchtturm noch eine kurze Pause gemacht. Da wir die letzten Male schon oben waren, haben wir in heute nur von unten angeschaut, und lieber etwas getrunken. Wir fuhren dann wieder langsam zurück. Bei „Los Belones“ fuhren wir ab der Schnellstrasse. Wir wollten schauen wo die Auswanderer hinziehen. Wir fanden die „Baustelle“ auf Anhieb. Die Arbeiter dachten wohl was das für zwei komische auf dem Töff sind. Daher konnten wir nicht so lange gucken. Mal schauen wie es das nächste Mal aussieht. Zurück auf dem Stellplatz wechselten wir die Kleidung und den fahrbaren Untersatz. Wir fuhren mit den Velos an die Promenade runter um etwas zu essen. Nach ein paar Tapas und einem Tinto de Verano ging es zurück zum Womo. Die Zusatzschlosser montierte mein Schatzi auch noch. Zum Glück hatte der Nachbar einen Akkuschrauber. Es reichte danach noch, um im Windschatten noch eine Zeitlang zu lesen. Zum Z‘nacht gab es noch Salat, Aufschnitt und Käse.

Wetter: schön, ein paar Wolken, windig. Bis zu 25 Grad.

 

 

16-10-2024 Märit und Meer

Heute ist bei uns in der Nähe wieder Markt. Wir wollen wieder ein paar Kürbisse kaufen. Heute Morgen wurde es relativ schnell heiss. Solange kein Wind geht, braucht man schon wieder Schatten. Wir machten einen Rundgang über den Markt. Kürbisse, eine Zucchetti, Zironen und Melonen fanden den Weg zu uns. Zurück beim Womo machten wir wieder Sandwiches und fuhren danach ans Meer. Da unten ging ein bisschen Wind. Nach einer gewissen Zeit wurde er so stark, dass wir den Sonnenschirm wieder wegräumen mussten. Es war so gemütlich. Baden, lesen, baden, lesen….. Ein paar Stunden später fuhren wir wieder zurück. Unterwegs kauften wir noch Hackfleisch. Zum Znacht soll es ja schliesslich gefüllte Zucchetti geben. Wir sassen noch eine Zeitlang im Windschatten erholten uns vom anstrengenden (haha) Tag. Die Zucchetti kamen wieder sehr gut.

Wetter: sonnig, am Nachmittag etwas windig. Bis zu 28 Grad.

 

15-10-2024 Ausflug ans Meer

Gestern Abend hatten wir noch ein starkes Gewitter. Es hat etwa 20 Minuten stark geregnet. In der Nacht war es dann wieder ruhig. Nach dem Frühstück fuhren wir erst ins Städtchen auf der Suche nach einer Ferreteria. Wir suchen noch ein Zusatzschloss für unseren Anhänger. Wir waren in zwei verschiedenen Läden. Fündig wurden wir nicht. Zurück beim Womo machten wir Sandwiches und fuhren dann ans Meer. Das Gewitter gestern Abend hat Spuren hinterlassen. Es hatte sehr viel Seegras am Strand. Wir mussten ein bisschen weiter fahren, bis wir eine Stelle fanden, wo es keines mehr hatte. Wir genossen die Ruhe und das Meer. Nach ein paar Stunden fuhren wir wieder zurück. Dieses Mal eine etwas andere Strecke. So lernten wir noch ein paar neue Strassen kennen. Zwischen modernen Neubauten gab es fast auch slumsartige Häuser. Interessante Kontraste. Zum Z‘nacht machten wir eine Kürbissuppe.

Wetter: schön, etwas windig, später etwas Wolken. Bis zu 26 Grad.

 

14-10-2024 Stellplatzsuche

Heute wollen wir nach „Los Alcazares“. Ich habe beiden Stellplätzen eine Mail geschrieben, ob sie im Dezember noch einen Platz für uns haben. Es kam nur eine Antwort zurück, aber der Platz passt zeitlich nicht ganz. Wir dachten am besten fahren wir beim anderen vorbei und fragen selbst. Wir nahmen den Töff, da wir später noch zum Leroy-Merlin und Decathlon wollten. Zuerst gingen wir auf den Stellplatz „Los Alcazares“. Wir hatten Glück und konnten noch einen Platz für den 4. – 18.12. reservieren. Viele Plätze sind zu dieser Zeit schon voll ausgebucht. Passt für uns perfekt. Danach fuhren wir zum anderen Stellplatz. Wir wollten mal schauen wie es denn beiden Auswanderern geht. Wir fanden sie relativ schnell, da der Platz erstaunlicherweise nicht so stark belegt ist. Wir plauderten ein bisschen und tranken ein Bierchen (akoholfrei) zusammen. Nachdem wir auf dem neusten Stand waren fuhren wir weiter. Zuerst der Baumarkt, dann noch ein Chinese und am Schluss zum Decathlon. Nach dem Mittagessen holten wir noch schnell Wasser und Bier im Mercadona. Wir konnten bei uns im Windschatten noch lange draussen sitzen und lesen. Zum Z‘nacht gab es Müesli.

Wetter: schön, ziemlich luftig. Bis zu 26 Grad.

 

13-10-2024 Töfftour

Nach dem Frühstück nahmen wir die Fahrräder und suchten einen Markt. Nach ein paar Umwegen durch San Javier, wir kennen scheinbar immer noch nicht alle Strassen, fanden wir den marrokanischen Markt. Luftlinie vom Stellplatz etwa einen Kilometer. Dieser Markt ist ein bisschen speziell. Viele Früchte und Gemüse, ein paar Kleiderstände und viele Flohmarktstände. Auch hatte es sehr viele Leute. Manche sahen nicht so seriös aus. Das Täschli mit dem Geld und auch meine Halskette versteckte ich unter dem Gilet. So hatten wir ein besseres Gefühl. Nachdem wir unser Früchtedepot wieder aufgeladen hatten fuhren wir zurück zum Womo. Nach einem kleinen Picknick stiegen wir dann auf den Töff. Wir wollten zu einem Vogelbeobachtungspunkt. Der befindet sich bei den Salinen in Torrevieja. Das ist knapp eine Stunde von hier. Da Sonntag ist hat es teilweise viel Verkehr. Nach einem kleinen Umweg (danke Navi), kamen wir an dem Beobachtungsturm an. Super, man sah von weitem einen kleinen See. Vögel waren weit und breit keine in Sicht. Und wir waren viel zu weit weg vom See. Aber wenigstens war die Fahrt schön. Also fuhren wir wieder zurück. Wir konnten noch eine Zeitlang draussen sitzen. Die Sonne war hinter kleinen Dunststreifen verschleiert. So konnten wir die Sonne noch nie fotografieren. Am Abend gab es noch panierte Pouletschnitzel aus der Heissluftfriteuse.

Wetter: sonnig, bedeckt, dunstig. Bis zu 26 Grad.

 

12-10-2024 Regen am Strand. Sonnenschirm als Regenschirm

Wir hatten wieder einen schönen Sonnenaufgang. Das Frühstück draussen schmeckte mit meiner Persimonkonfi wieder supergut. Wir machten danach noch ein paar Sandwiches fürs Mittagessen. Heute wollen wir wieder an den richtigen Strand. Sie haben fast windstilles Wetter vorhergesagt. Am Strand angekommen mussten wir natürlich direkt ins Wasser. Das war wieder fast ohne Wellen und superklar. Am Nachmittag kamen plötzlich ein paar Regentropfen. Es hatte ein paar Wolken gegeben. Wir stellten den Sonnenschirm auf, damit unsere Kleider nicht nass werden. Als die Sonne wieder rausguckte gingen wir nochmals baden. Kurz darauf fing es wieder an zu regnen. Auch hörte man Donner. Es war an der Zeit den Rückweg anzutreten. Unterwegs gab es noch ein paar Tropfen. Auch war die Strasse überall nass. Zurück auf dem Stellplatz stellten wir fest, dass es hier nur ein paar Tropfen gegeben hat. Zum Glück nicht zu viel. Mein grosses Fenster war offen und unsere Stühle draussen. Wir verbrachten etwas Zeit im Womo, weil es zwischendurch ein paar Tropfen gab und leicht abgekühlt hat. Zum Abendessen hin kam dann wieder die Sonne. Es war schön. Wir konnten draussen in der Sonne zu Abendessen. Es gab Spargeln, Kirschtomaten und Kabeljau aus der Heissluftfriteuse. Müssen wir dringend wiederholen. War so gut.

Wetter: Sonne, Wolken, etwas Regen (ein Tropfen auf den heissen Stein), dann wieder sonnig. Bis zu 26 Grad.

 

11-10-2024 Spaziergang zur Töffgarage

Nach dem Frühstück genossen wir das schöne Wetter. Gegen 11:30 machten wir uns auf den Weg, ich zum Einkaufen (mit dem Fahrrad) und mein Schatzi denn Töff wieder holen (zu Fuss). Bis zum Mercadona noch gemeinsam. Dann trennten sich unsere Wege. Das Einkaufen war schnell erledigt. Den Töff abholen auch. Als wir wieder zurück waren haben wir ein paar Langoustini gemacht. Am Nachmittag fuhren wir ans Mar Menor runter. Das Wasser machte einen guten Eindruck. Im Gegensatz zu letztem Jahr sahen wir keine einzige Qualle. Wir lasen eine Zeitlang. Als die Sonne hinter einer Wolke verschwand, wurde es plötzlich wieder frischer. Also wieder zurück zum Womo. Der Tag ist wieder so schnell vorbei gegangen. Zum Z‘nacht gab es Fleischbällchen Toscana aus dem Omnia.

Wetter: sonnig, bedeckt. Bis zu 26 Grad.

 

10-10-2024 Töffservice

Heute Morgen bringen wir den Töff in die Werkstatt. Es sind nur ca. 3 Kilometer weit weg. Gegen 10 Uhr gaben wir in ab. Jetzt hiess es laufen. Zum Glück hatte es unterwegs auch noch einen Markt. Ich brauche ja noch ein paar feste Persimonen. Der Markt war nicht so gross und schnell abgelaufen. Die Persimonen haben wir gefunden. Auf dem weiteren Rückweg hatte der Churrosstand beim China-Shop offen. Also eine kleine Stärkung und der Rest des Weges war dann schnell geschafft. Als wir zu Fuss beim Womo ankamen, hat sich unser Nachbar erschrocken. Wir seien doch mit dem Motorrad fortgefahren. Ich klärte ihn kurz auf, dass der Töff in der Werkstatt sei. Wir zogen uns um und fuhren dann mit den Fahrrädern zu den Salinen raus. Es hat dort immer ein paar schöne Vögeli. Etwa 8,5 Km weiter kamen wir dann zu dem Beobachtungspunkt. Viele Vögel waren nicht unterwegs. Wir fuhren dann weiter ans Meer. Ein kurzes Bad musste auch sein. Wir konnten uns ein bisschen abkühlen. Auf dem Rückweg machten wir einen Stop um etwas zu essen. Wir hatten langsam Hunger. Es war mittlerweile schon nach 14 Uhr. Nach dem Essen waren wir so richtig froh, dass wir zurück zum Womo konnten, um ein bisschen auszuruhen. Gegen 19 Uhr machten wir noch ein paar Rühreimuffins.

Wetter: schön, zwischendurch ein paar Wolken. Wenig Wind. Bis zu 27 Grad.

 

09-10-2024 Markt in Santiago de la Ribera

Nach dem Frühstück fuhren wir auf den Markt. Etwa 2,5 Kilometer vom Stellplatz entfernt. Wir brauchten ein paar Früchte. Trauben und Persimonen fanden wir sehr schnell. Unterwäsche und Gurken brauchten wir auch noch. Eine Zucchetti kauften wir auch noch. Die wollen wir heute Abend füllen. Ein paar Churros fanden auch noch den Weg zu uns. Wir fuhren zurück zum Womo und luden unsere Einkäufe aus. Wir fuhren dann noch schnell zum anderen China-Shop. Auch dem Aldi machten wir kurz unsere Aufwartung. Wir brauchen ja noch Hackfleisch. Am Nachmittag machte ich mit den matschigen Persimonen Konfitüre. Ich hatte beim Einkaufen auf dem Markt nicht gesehen, dass sie schon so weich sind. Die Konfi kam sehr gut. Ich freue mich schon auf Morgen früh, wenn wir sie testen können. Da es heute ziemlich luftig war, setzten wir uns hinter den Anhänger. Er gab uns gut Windschutz. Zum Znacht gab es dann die gefüllte Zucchetti. Dieses mal aus der Heissluftfriteuse.

Wetter: schön, zwischendurch bedeckt, sehr windig. Bis zu 28 Grad.

 

08-10-2024 Der schöne Strand

Heute wollen wir erstmal zu der Töffgarage fahren um einen Termin abzumachen. Also rauf auf die Fahrräder und wieder in das Städtchen. Wir fanden die Garage relativ schnell. Sie machte auch einen guten Eindruck. Wir bekamen für Donnerstag 10 Uhr einen Termin. Muy rapido. Also schon wieder was erledigt. Auf dem Rückweg lag noch ein Chinashop. Kurzes rumstöbern und dann ging es zurück zum Womo. Ich musste ja noch ein Zitronencake backen. Wir hatten ja extra Zitronen gekauft. Das Cake war schnell vorbereitet und gebacken. Nach dem Mittagessen nahmen wir die Fahrräder und fuhren an unseren schönen Strand. Von hier aus sind es nur noch 9,5 Kilometer. Also gut 7 Kilometer weniger als von Alcazares. Der Strand wie immer fast leer. Man merkt halt, dass man zu Fuss etwa 1 Stunde laufen muss. Oder mit den Fahrrädern teilweise durch den Sand fahren. Uns stört das nicht. Wir kennen das ja schon. Das Wasser hatte fast keine Wellen und war so klar. Richtig angenehm. Wir blieben sicher länger als eine halbe Stunde im Wasser. Da wir dachten es sei auch hier windig, planten wir nicht länger am Strand zu bleiben. Schade. Es war hier fast windstill. Auf dem Stellplatz ging schon ziemlich Wind. Egal, das nächste Mal bleiben wir dann länger. Zurück beim Womo genossen wir noch ein bisschen das nichtstun. Zum Z‘nacht machten wir ein Spareribs und Salat. Dazu noch eine Scheibe Knoblauchbrot. Das Spareribs war nicht so gut wie wir uns das vorgestellt hatten. Naja, das nächste Mal lieber was anderes.

Wetter: sonnig, bewölkt, windig. Bis zu 27 Grad.

 

07-10-2024 Camper Park la Ribera

Nach dem Frühstück machten wir uns bereit zur Weiterfahrt. Wir wollen nach San Javier. Das liegt auch am Mar Menor. Die Strecke ist nicht weit ca. 61 Kilometer. Wir bekamen problemlos einen Platz. Der Stellplatz hat auch wieder alles was man braucht. WC, Duschen, heisses Wasser, Abwaschbecken, Waschmaschinen und Trockner. Wirklich sehr gut ausgerüstet. Dazu noch gepflegt und sauber. Der Empfang sehr freundlich und auch mehrsprachig. Die Spanier wissen wie man Stellplätze baut. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit den Rädern erst mal in das Städtchen. Wir suchen eine Töffgarage für einen Service. Es hat fast duchgehend einen Fahrradweg. Die Garage war nicht mehr. Ist jetzt eine Jetskigarage. Aber wir bekamen eine andere Adresse. Aber die öffnete erst später. Also fuhren wir noch schnell zu Rossmann, einem Chinaladen und zu Mercadona. Da wir immer noch viel zu früh waren, entschlossen wir uns erst morgen zur Garage zu fahren. Also zurück zum Womo und noch ein bisschen chillen. Zum Z‘nacht gab es Pouletflügeli und Salat.

Wetter: sonnig, bedeckt, ein wenig Wind. Bis zu 28 Grad.

 

06-10-2024 Zitronenmarkt und noch ein Badetag

Es ist Sonntag. Und Sonntag ist immer in Los Montesinos der Zitronenmarkt. Wir fuhren mit dem Motorrad dorthin. Es hatte schon einen kleinen Stau. So viele Autos wollen auf diesen Markt. Der ist hier sehr bekannt. Er erinnert mich ein bisschen an den Markt in Buenavista (Tarragona) den wir dieses Jahr ausgelassen haben. Er ist sehr gross. Viele Leute. Man findet alles was man braucht oder auch nicht. Nach unserem Rundgang und ein paar Churros fuhren wir weiter bis zum nächsten Strand. Der Stau der Autos ist noch grösser geworden. Beim Platja del Mocayo mieteten wir uns zwei Liegen mit Sonnenschirm. Es war so schön sonnig und warm. Ohne Schatten hätten wir es wahrscheinlich keine 2 Stunden ausgehalten. Der Sand war sehr fein und das Wasser wieder herrlich erfrischend aber warm. Wir genossen ein paar Stunden Strand. Baden, relaxen, schlafen, essen, baden usw. Später zurück auf der Finca Paradiso genossen wir noch den letzten warmen Abend bevor wir morgen weiter fahren. Zum Z‘nacht gab es einen Teller Spaghetti Aglio e olio. Wir hatten so hunger von diesem schönen Tag.

Wetter: schön. Bis zu 32 Grad.

 

05-10-2024 Markt und Baden

Heute ist in Guadamar del Segura, gleich beim Mercadona, ein Markt. Da wir ja sowieso noch etwas einkaufen müssen, können wir das mit einem Marktbesuch verbinden. Wir fuhren mit dem Töff die paar Kilometer, da es mit den Rädern zu gefährlich ist. Dieser Markt erinnert schon an die Märkte in Alcazares. Die Preise für Früchte und Gemüse sind hier schon günstiger. Wir kauften ein paar Früchte und auch zwei Butternusskürbise ein. Danach gingen wir noch in den Mercadona. Jetzt sind wir gerüstet fürs Wochenende. Zurück beim Womo assen wir etwas zu Mittag. Danach nahmen wir unsere Badesachen und fuhren ans Meer. Wieder an einen anderen Strand. Es war auch hier schön gemütlich und das Meer herrlich. Ein Nickerchen war auch nötig. Es war ja so schön warm. Zurück beim Womo machten wir gerade eine frische Kürbissuppe. Die war sehr lecker. Die erste in dieser Saison.

Wetter: schön. Bis zu 32 Grad.

 

04-10-2024 Letzter Oliventag

Pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk waren wir um 9 Uhr bereit. Es hat noch drei Bäume die aufs ablesen warten. Wir ackerten alle vier bis gegen Mittag. Aber wir schafften nur noch zwei Bäume. Danach war Schluss. Wir hatten alle nicht mehr die Kraft zum weitermachen. Silvio muss die Oliven heute in die Mühle bringen. Sonst fangen sie an zu faulen. Wäre schade um die Arbeit. Es waren 13 volle Kisten, 250 Kg. Oliven. Jetzt sind wir gespannt wieviele Liter Öl es daraus gibt. Am Nachmittag gingen wir mit dem Töff Richtung Santa Pola. Auch ein richtiges Touristenkaff. Wir fuhren ein bisschen rum und gingen danach an den Strand. Das Meer rief: „kommt endlich rein, ist so schön warm“. Das tat wieder so gut. nach einer kurzen Pause fuhren wir zurück. Unterwegs gingen wir noch ein bisschen shoppen. Erst in einen Action, dann in einen China-Markt und am Schluss noch in den Lidl. Ich brauchte ein Stück Fleisch zum Znacht. Es gab zum Z'nacht Kartoffelsalat und Steaks.

Wetter: schön. Bis zu 28 Grad.

 

03-10-2024 Immer mehr Oliven

Nebst dem Olivenernten feiern wir heute auch noch unseren 44. Jahrestag. Aber erst noch ein bisschen arbeiten. Gegen Mittag machten wir wieder Feierabend. Heute konnten wir wenigstens Silvio davon abhalten, gleich wieder den Schatten wegzuschneiden. Es ging zusätzlich auch ein bisschen Wind. Am Nachmittag fuhren wir dann mit dem Motorrad ans Meer. Anfangs Guardamar del Segura. Wir fanden nach einigem Suchen dann doch noch einen Strand. Es war ziemlich windig, aber wir waren so aufgeheizt, dass wir trotzdem ins Wasser gingen. Das Nickerchen durfte auch nicht fehlen. Nochmals ins Wasser und danach zurück zum Womo. Geht schon einfacher mit dem Töff. Heute Abend gingen wir mit Heike und Silvio nach Guardamar del Segura essen. Wir nahmen verschiedene Tapas und feierten unser Jubiläum mit einem Vino Tinto der aber sehr nach Vino Rosado aussah. War trotzdem gut. Es war ein lustiger Abend. Die zwei Deutschen unterhaltsam. Kurz vor 22 Uhr waren wir wieder beim Womo zurück.

Wetter: schön. Bis zu 30 Grad.

 

02-10-2024 Noch mehr Oliven

Pünktlich um neun Uhr waren wir wieder bereit um weiter Oliven zu ernten. Die Bäume haben unterschiedlich viele Oliven dran. Silvio hat die Bäume geschnitten und wir leerten die Äste. Leider schnitt Silvio langsam den Schatten weg. Es wurde immer wärmer in der Sonne. Am Mittag hörten wir auf. Wir nahmen unsere Fahrräder und fuhren ans Meer, in die Nähe von la Marina. Es ist nicht so weit, etwa 8 Kilometer, aber es war fast 32 Grad. Die Strecke entweder Hauptstrasse oder staubige Nebenstrassen. Die Fahrt war nicht so schön. Morgen nehmen wir den Töff. Am Strand angekommen gingen wir erst mal was Essen. Wir waren ziemlich kaputt vom ablesen und der hitzigen Velofahrt. Das Bier tat wir richtig gut. Das Essen war auch lecker. Danach konnten wir fast nicht warten um ins Wasser zu kommen. Das tat richtig gut. Wir machten dann noch ein kleines Nickerchen. Nach einem weiteren Bad im Meer fuhren wir zurück zum Womo. Am Abend assen wir nur noch ein Stück Cake. Wir waren noch satt vom Mittag.

Wetter: schön, heiss. Bis zu 32 Grad

 

01-10-2024 Olivenernten

Nach einer sehr ruhigen Nacht waren wir pünktlich um neun Uhr bereit. Silvio und Heike zeigten uns wie die Oliven geerntet werden. Da die Bäume seit vielen Jahren nicht mehr gepflegt wurden, sind sie ziemlich aus der Form und teilweise auch viel zu hoch. Wir rechelten die Oliven runter und Silvio schnitt danach auch gleich die hohen Äste ab. Da gab es noch viel Oliven zum abpflücken. Nach etwa 2 Stunden machten wir Pause und bekamen auch noch ein paar Schnittchen. Nach der längeren Pause machten wir noch etwa 1 Stunde weiter. Dann war es zu warm. Feierabend für heute. Morgen um neun Uhr machen wir weiter. Wir haben schon etwa drei Kisten gefüllt. Ich bin schon ganz gespannt, wieviele Oliven am Schluss gepflückt werden. Den Rest des Tages genossen wir das schöne Wetter und die Ruhe. Die Arbeit ist nicht anstrengend aber ungewohnt. Zum Znacht machten wir ein Raclette. Das war auch sehr gut.

Wetter: sonnig. Bis zu 29 Grad.

 

30-09-2024 Weiterfahrt nach Elche

Heute Morgen geht die Fahrt weiter nach Elche. Wir haben uns da bei einem Deutschen gemeldet, bei Stellplatz gegen Hand, um die Oliven zu ernten. Hatten wir noch nie gemacht, aber er meinte, dass sei nicht so schwer. Zu fahren hatten wir nur etwa 54 Kilometer. Gegen Mittag trafen wir auf der Finca Paradiso ein. Hier hat Silvio sein Haus und sein grosses Grundstück. Er hat ein paar Stellplätze auf seinem Grundstück erstellt. Es ist hier alles noch im Bau, aber es ist hier mitten in den Palmen sehr, sehr ruhig. Das Haus liegt in einer Sackgasse und es hat weit und breit keine Strasse. Man hört nur Grillen, Vögel und die bellenden Hunde. Aber die schlafen wenigstens im Haus. Am Nachmittag zeigte uns Silvio sein Grundstück. Es hat mehrere Olivenbäume. Aber sie haben dieses Jahr nicht so viele Früchte dran. Der Regen hat auch hier gefehlt. Wir haben abgemacht, dass wir morgens um 9 Uhr zu Arbeit antreten. Wir genossen die Ruhe und die schönen Palmen rundherum. Zum Z'nacht gab es Miracoli. Das hat uns so geglustet. Als es dunkel wurde kamen auch langsam die Mücken. Also rein ins sichere Womo.

Wetter: sonnig. Bis zu 28 Grad.

 

29-09-2024 San Joan d’Alacant

Die Sonne scheint schon herrlich. Heute ist Sonntag. Wir planten eine kleine Fahrradtour nach San Joan. Ich stellte fest, dass ich zu wenig Knoblauch hatte für das Fondue am Mittag. Es war nicht sehr weit zu fahren, aber in diesem San Joan hatten fast alle Läden geschlossen. Sind wir uns von anderen Städtchen in touristischer Lage nicht gewohnt. Aber es hatte wenigstens Gemüse und Fruchtläden die auf sind. Oh da hat es mir wieder gefallen. Frische grüne Mandarinen, schon einen Persimon, Knoblauch, Kartoffeln und Ingwer kaufte ich ein. Die Preise sind hier schon günstiger. Danach fanden wir noch einen kleinen Chinaladen. Dort fand ich eine Silikoneinlage für die Heissluftfriteuse. Zurück beim Womo machten wir unser Fondue auf dem Grill. Später gingen wir nochmals an den Strand. Es windete nicht mehr so stark wie gestern, aber es hatte noch ziemlich Wellen. Wir gingen trotzdem eine Runde baden. Wir hatten unser Thermometer dabei. Das Meer hatte 25 Grad. Herrlich. Wir lasen dann noch eine Zeitlang. Zum Z‘nacht gab es noch ein paar Spiegeleier. Auch die grünen Mandarinen mussten noch getestet werden.

Wetter: sonnig. Bis zu 26 Grad.

 

28-09-2024 Stellplatzbesichtigungen und Strand

Nach dem Frühstück fuhren wir mit unseren Rädern zu den anderen Stellplätzen. Neben den dreien die es hier in der Umgebung schon gibt, wird noch ein vierter gebaut. Auf dem einen fragten wir nach einem Platz. Erstaunlicherweise wurden wir direkt auf Französisch begrüsst. Hallo? Ich dachte wir sind in Spanien? Ok, wir haben schon gemerkt, dass es hier mehr Franzosen auf den Stellplätzen hat als etwas anderes. Kannten wir so noch nicht. Auf dem Rückweg gingen wir noch in den Mercadona. Zum Zmittag picknickten wir ein bisschen. Danach nahmen wir unsere Stühle und setzten uns ans Meer. Die Sonne scheint, aber heute hatte es einen kühlen, stärkeren Wind. Nach einer gewissen Zeit gingen wir wieder zum Womo, da es dort weniger luftete. Zum Z‘nacht grillten wir Würste. Dazu machte ich Kartoffelsalat. Lecker. Heute Abend machten wir zeitig draussen Feierabend. Wir hatten das Gefühl es sei kalt (22 Grad um 20 Uhr).

Wetter: sonnig, windig. Bis zu 24 Grad.

 

27-09-2024 Alicante mit dem Fahrrad

Diese Nacht war nicht ganz so ruhig wie die letzten 4. Aber es war nicht schlimm. Zwischendurch ein paar Autos, morgens um 6:45 eine Strassenwischmaschine und einiges mehr. Aber wir haben trotzdem gut geschlafen. Nach dem Aufstehen packte mein Schatzi sein Velo und für zur Bäckerei. Er hatte Glück und die erste hatte offen. Nur etwa 300 Meter vom Platz weg. Nach dem Frühstück fuhren wir mit den Fahrrädern Richtung Alicante Innenstadt los. Das Navi zeigte etwa 13 Kilometer an. Wir fanden immer wieder ein paar Velowege oder auch kleine Parks durch die man fahren konnte. Es wurde immer wärmer. Eine kleine Strecke führte uns auch noch auf eine Via Verde (Velowege, die auf alten Bahntrasses gebaut werden). Leider sind die nur sehr kurz und am Ende des Via Verde ist dann auch gleich ein Fahrradverbot??? Und wo soll man dann fahren??? Wir fuhren trotzdem. Der Weg führte uns dann auch an der Promenade von Alicante bis an den Hafen. Am Hafen beginnt dann auch das Wahrzeichen von Alicante. Die Passeig de l’Esplanada d’Espanya. Diese wellenförmige Allee wurde aus vielen kleinen Mosaiksteinen gebaut und man hat eine 3D Optik, die einem mit ein bisschen mehr oder weniger Fantasie, denken lässt, diese Wellen seien echt. Auch bei der El Carrer dels Bolets (Pilzstrasse) sahen wir vorbei. Diese ist auch ziemlich bekannt. Alicante hat viele kleine Gässchen und Strassen. Auch immer wieder kleine Parks mit Cafes. Es ist sehr gepflegt und sauber. Es war ziemlich warm und zwischen den Häusern hatte es auch keine Luft. Also machten wir uns wieder auf den Rückweg. Zuerst den gleichen Weg und danach noch der Promenade bei uns unten entlang. Dort assen wir noch etwas zu Mittag. Doch erst gab es ein grosses kühles Bier. Ein 5 dl Bierglas (das Glas eisgekühlt) für 2,5 Euro. Wo bekommt man das sonst noch. Wir assen Croquetas, Calamares und Jamon. Wir waren ziemlich kaputt. Es war für so eine Fahrradtour eindeutig zu warm. Eigentlich wollten wir noch einkaufen gehen. Das haben wir auf morgen verschoben. Wir fuhren zum Womo und luden unsere Liegebetten auf. Und ab ans Meer. Da unten zog es uns direkt ins Wasser. Aber so richtig abkühlen konnten wir uns auch nicht. Wir hatten das Gefühl, dass das Wasser seit gestern viel wärmer geworden ist. Aber es tat trotzdem gut. Wir erholten uns dann etwas auf unseren Liegebetten und genossen den Strand. Zum Z‘nacht machten wir nur noch ein Müsli.

Wetter: sonnig. Bis zu 30 Grad.

 

26-09-2024 Area 7 in El Campello/Alicante

Nach einer letzten ruhigen Nacht in Pinoso machten wir uns auf den Weg Richtung El Campello. Dort haben wir einen Stellplatz gefunden, der etwa 500 Meter vom Meer und ein paar Kilometer von Alicante entfernt ist. Die Strecke beträgt etwa 80 Kilometer. Nach etwa 1,5 Std. trafen wir am Mittag auf dem Stellplatz ein. Stellplatz oder Camping? Das ist hier die Frage. Bei dem was dieser Stellplatz hier bietet zu diesen Preisen, können viele Campings einpacken. Es hat hier alles. WC, Duschen, Abwaschbecken, Dumpingstationen, Waschmaschinen, Tumbler, Grillstellen und Petanqueplatz. Ich hatte reserviert. Wir bekamen einen grossen Platz in der Sonne. So kann unser Stromanhänger wieder richtig arbeiten. Am Nachmittag liefen wir die rund 500 Meter an den Strand runter. Der Strand ist riesig. Ca. 7 Kilometer breit. Feinster schöner, sauberer Sand. Das Meer wieder schön warm und sauber. Wir genossen das Meeresrauschen und die Salzluft. Das tat richtig gut, wieder am Meer zu sitzen. Zum Z‘nacht gab es nur noch Rühreimuffins, da wir am Mittag Pasta gegessen haben. Die ersten grünen Mandarinen hatten wir auch schon gegessen. Die sind wieder sehr lecker. Am Abend blieben wir lange draussen sitzen, da es heute sehr heiss war und das Womo schön aufgeheizt war.

Wetter: schön, sonnig, heiss. Bis zu 32 Grad.

 

 

25-09-2024 Markt oder nicht?

Nach dem Frühstück nahmen wir nochmals den Töff aus seiner Garage. Wir wollten nach Pinoso. Das ist nur wenige Kilometer vom Camping weg, aber Fahrradfahren auf dieser Strasse macht keinen Spass. Dann doch lieber mit dem Töff. Laut Internet sollte heute Markt sein. Den Marktplatz fanden wir nach kurzem suchen auch, aber dort stand, dass der Markt erst am Samstag stattfindet. Ok, es hat dort auch eine Markthalle. Da hatte es auch frische Früchte. Apropos, so gute Trauben wie diese dort, hatten wir noch nie. Zurück beim Womo backte ich gleich einen Zwetschgenkuchen fürs Mittagessen. Den Nachmittag verbrachten wir mit lesen, chillen und baden. Nochmals so richtig ausruhen. Morgen fahren wir dann Richtung Alicante. Da ist es wahrscheinlich nicht mehr so ruhig. Zum Z‘nacht machten wir noch ein paar Schweinerippchen und Salat.

Wetter: schön, bis zu 27 Grad.

 

24-09-2024 Ruhetag oder Reparaturtag

Heute wollen wir eigentlich nicht viel unternehmen. Wir planen hier zu bleiben und ein bisschen zu chillen. Zuerst aber müssen ein paar Reparaturen gemacht werden. Die Sonnenstore, das Mückenrollo, auch das spinnende Autoradio, und die abgesplitterten Aufkleber mussten mal entfernt werden. Danach genossen wir wieder mal das nichts tun. Es ist hier so ruhig. Das Bad im Pool liessen wir natürlich auch nicht aus. Am Mittag machten wir Pizza. Das Wetter passte richtig für so was. Am Nachmittag gingen wir nochmals baden. Beim chillen danach wurden wir richtig von den Fliegen attackiert. Die nervten etwas. Zum Znacht gab es nur noch ein kleines Sandwich.

Wetter: bedeckt, zwischendurch ein bisschen Sonne. Bis zu 24 Grad.

 

23-09-2024 Töffausflug

Nach dem Frühstück, zuerst backten wir Brötchen auf weil es hier erst um 9:30 Brot gibt, packten wir den Töff aus und fuhren Richtung Elda. Das liegt etwa 32 Kilometer von hier weg und ist etwa die nächstgrössere Stadt hier in der Umgebung. Die Strassen sind sehr gut und es hat wenig Verkehr. Wir fuhren in die Stadt rein und liefen einen Moment herum. Ist einfach eine Stadt. Nicht wirklich interessant, aber sie bauen im Moment eine Fussgängerzone. Die Markthalle ist auch moderner und nicht so alt. Aber da es Montagmorgen war, hatte es nicht so viele offene Stände. Nach unserem Rundgang wollten wir eigentlich zur Kirche fahren. Aber überall wurde gebaut und oder die Strassen waren sonst gesperrt. Wir sahen die Kirche nur von weitem. Auf dem Rückweg stoppten wir noch bei einem Action und Chinabasar. Meine Einkaufsliste wird langsam ein bisschen kürzer. Zurück auf dem Camping gingen wir erst baden. Es war beim zurückfahren recht warm geworden. Danach machten wir Würste, Spargeln mit Tomätchen und Gitterpommes. War sehr lecker. Ich backe danach noch ein Apfelcake. Am späteren Nachmittag konnten wir diesen dann degustieren. Backen und abkühlen braucht halt schon ein bisschen Zeit. Wir gingen nochmals baden. Zum Z'nacht gab es noch ein paar Spiegeleier.

Wetter: sonnig, ein bisschen bewölkt. Bis zu 25 Grad.

 

22-09-2024 Pinoso

Heute Morgen fahren wir weiter Richtung Pinoso. Das liegt etwas im Landesinnern. Etwa auf 600 Meter. Dort ist ein kleiner Camping mit sehr grossen Parzellen und hoffentlich wieder mehr Licht. Hier auf dem Camping Cap Blanche könnten wir nicht zu lange bleiben. Es ist uns zu düster. Nach dem Frühstück kamen schnell Hebu und Andrea vorbei, um uns beim schieben des Anhängers zu helfen. Er versinkt hier im Kies ein bisschen. Danach machten wir uns auf dem Weg. Es ging ein bisschen in die Pampa. Kurz nach Mittag trafen wir dort ein. Wir suchten uns eine Parzelle aus und genossen den Platz und das Licht. Wir machten dann auch noch gleich ein Raclette. Es ist hier sehr, sehr ruhig. Ich denke ohne Töff oder Auto ist man hier nicht so glücklich. Es ist alles zu weit weg. Wir testeten auch den Pool. Er war noch relativ warm. Ca. 23 Grad. Um 18 Uhr gingen wir uns noch anmelden. Damit waren wir offiziell hier. Zum Z'nacht gab es nur noch Kartoffel-Pizza-Muffins.

Wetter: ziemlich sonnig. Bis zu 25 Grad.

 

 

21-09-2024 39. Hochzeitstag

Und wieder ist ein Jahr vergangen. Die Zeit rennt ja richtig. Heute Morgen soll es noch ein paar Regentropfen geben. Also nehmen wir es gemütlich und verschieben unsere Aussenaktivitäten auf den Nachmittag. Da war es dann auch trocken und die Sonne schien. Ein Ausflug zum Chinesen und in den Mercadona stand noch an. Ein paar Sachen die ich mir notiert habe fanden wir beim Chinashop. Aber noch nicht alles. Auch die paar fehlenden Nahrungsmittel, die wir in den nächsten Tagen noch brauchen, fanden den Weg in den Einkaufswagen schnell. Zum Abendessen gingen wir in ein Restaurant in der Nähe. Zur Feier des Tages bestellten wir uns ein Gin Tonic zum Apero. Wir staunten nicht schlecht, als die bestellten Getränke kamen. Zwei grosse Gläser mit Eis. Dann schüttete der Kellner den Gin rein und rein und rein. Bis ich geschockt stöhnte. Er meinte nur: das sei halt typisch Spanisch und noch Wochenende dazu. Also die Gin Tonic waren super, aber wir schon vor dem Salat fast ein bisschen angetrunken. Das Essen war super. Wir hatten einen lustigen Abend. Zurück beim Womo gingen wir früh schlafen. Ich glaube, dass waren noch die Nachwirkungen vom Apero.

Wetter: erst ein bisschen Regen, später trocken und etwas Sonne. Bis zu 24 Grad.

 

20-09-2024 Altea und Strand

Heute Morgen hat uns die Sonne empfangen. Es war schon richtig angenehm. Wir konnten wieder mal draussen frühstücken. Danach nahmen wir unsere Fahrräder und fuhren Richtung Altea. Da soll eine schöne Altstadt sein. Es hatte sehr viele Leute unterwegs. Hier ist noch richtig viel los. Fast zuviel Trubel für uns. In Altea fuhren wir mit den Rädern in die Altstadt. Immer bergauf, bis es bei Treppenstufen nicht mehr weiter ging. Die Altstadt strahlt mit weissen Häusern und sauberen Strässchen um die Wette. Wir machten uns danach auf den Rückweg. Auch ein Mercadona stand noch auf dem Programm. Das Bier geht zur Neige, also muss Nachschub ran. Am Nachmittag setzten wir uns an den Strand. Die zwei Auswanderer waren natürlich auch schon da. Das Wetter war noch gut und das Meer schön warm. Am Abend machten wir Bruschetta. Danach kamen noch Hebu und Andrea vorbei. Es wurde noch ein lustiger Abend.

Wetter: schön, sonnig. Bis zu 27 Grad.

 

19-09-2024 Weiterfahrt nach Altea

Nach dem Frühstück packten wir unsere letzten Sachen und machten uns auf den Weg Richtung Altea. Es waren 330 Kilometer zu fahren. Der Wetterbericht zeigte eigentlich auf der gesamten Strecke immer wieder Regen an. Naja, richtig gut zum fahren. Kaum sind wir losgefahren setzte der erste Regen ein. Kurze Zeit später mussten wir fast Slalom um die vielen Krebse fahren die überall auf der Strasse waren. Unzählige Möwen hatten natürlich auch gleich ein Festmahl. Das tut fast weh, so viele überfahrene Krebse zu sehen. Wir fuhren auf der Autobahn Richtung Süden weiter. Es hatte relativ wenig Verkehr. Nur um Valencia hatte es ein bisschen mehr. Aber wir kamen gut voran. Unterwegs regnete es zwischendurch immer wieder. In Altea angekommen, konnten wir uns einen freien Platz aussuchen. Als ich uns dann anmelden ging traf ich schon auf mein Brüderchen und Andrea. Wir wussten ja, dass sie ein paar Tage hier sind. Später trafen wir uns noch auf ein, zwei Bierchen. Es gab viel zu erzählen. Der Camping ist sauber, aber für uns ein bisschen unübersichtlich und es hat viel zuviele Holländer. Egal, wir haben eine grosse Parzelle gefunden, wo wir mit unserem Debon stehen können. Zum Z‘nacht gab es Langustini, Salat und Brot.

Wetter: Regen, trocken, bedeckt, fast keine Sonne. Bis zu 24 Grad.

 

18-09-2024 Runder Geburi

Pünktlich um Mitternacht hat es angefangen wie aus Kübeln zu giessen. Das ging mehrere Stunden so. Positiv am ganzen, unsere Sonnenstore ist oben wieder mal richtig sauber. Negativ, der ganze Platz ist unter Wasser. Unser Teppich und die Kabelrolle fast versunken. Wir wussten ja das für heute Regen angesagt war. Aber so eine grosse Menge? Gegen 9:45 Uhr stossen wir mit einem Glas Prosecco auf meinen Geburi an. In den kurzen Regenpausen machten wir kurz ein paar Schritte. Wir waren erstaunt, dass die ganze Strasse am Meer wieder total überflutet war. Das Wasser hat wohl Mühe abzulaufen. Am Mittag (spanische Mittagszeit 13:45) gingen wir ins Restaurant. Beste Gelegenheit die Zeit zu überbrücken. Wir assen Salate und Fischgerichte und ein gutes Dessert. Dazu eine Flasche Wein. Es war wirklich sehr gut. Zurück beim Womo mussten wir uns gleich eine Runde hinlegen. Der Wein hat dazu beigetragen. Danach fingen wir noch an den Teppich zu putzen und wegzuräumen. Wir wollen ja Morgen weiterfahren. Zum Z‘nacht gab es noch ein kleines Müesli. Und noch ein bisschen Prosecco. War trotz dem Regen ein schöner und lustiger Tag.

Wetter: sehr vieler und starker Regen, trocken, Regen, trocken. Bis zu 22 Grad.

 

 

17-09-2024 Vögel oder nicht

Am Morgen fuhren wir nochmals zu dem Vogelbeobachtungsplatz. Es hatte immer noch nicht mehr Vögel. Einen Eisvogel sahen wir nur kurz vorbeifliegen. Zurück beim Womo war es an der Zeit mal eine Wäsche zu machen. Da der Tumbler immer belegt war, hängten wir danach unsere Wäsche kreuz und quer auf. Bei diesem schönen, warmen Wetter trocknete alles sehr schnell. Am Nachmittag fuhren wir mit den Rädern noch zu den anderen Aussichtspunkten. Dort sahen wir sehr viele Flamingos. Den Rückweg fuhren wir dem Meer entlang. Ins Meer gingen wir nur bis zu den Waden. Es hatte ziemlich hohe Wellen und eine starke Strömung. Zurück auf dem Camping gingen wir noch kurz in den Pool. Zum Z‘nacht machten wir noch die letzten Plätzli mit Salat und Brezeli.

Wetter: sonnig. Bis zu 27 Grad.

 

16-09-2024 Über den Ebro und zurück

Nach dem Frühstück nahmen wir den Töff aus dem Anhänger. Wir wollen auf die andere Uferseite des Ebro‘s. Da die nächste Brücke in Deltebre ist, muss man einen grösseren Umweg fahren um auf die andere Seite zu kommen. Dort angekommen spazierten wir ein bisschen rum. Es hatte ein paar Aussichttürme. Leider waren auch hier die Vögel eher Mangelware. Die wollen sich dieses Jahr bei uns nicht zeigen. Auf dem Heimweg gingen wir noch tanken und einkaufen. Solche tiefen Benzinpreise bringen einem fast zum weinen. Nach dem Mittagessen gingen wir nochmals an den Strand. Ein bisschen baden, lesen und geniessen. Das Wetter war herrlich. Zum Z‘nacht gab es Plätzli, Spargeln mit Cherrytomaten und Knoblauchbrot.

Wetter: sonnig. Bis zu 27 Grad.

 

15-09-2024 Velotour

Kurz nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg Richtung linkes Ebroufer. Der Weg führte uns kreuz und quer durch die Reisfelder. Unglaublich wieviele es davon hier gibt. Unterwegs kamen wir noch an einem Markt vorbei. Das war ein neuer Höhepunkt. Es hatte genau zwei Stände. Einer mit Unterwäsche, Pyjamas und Kochschürzten. Der andere mit Gemüse und Früchte. Lustig war es trotzdem. Wir fuhren dann weiter und trafen nach ca. 24 Kilometer bei dem Mirador Migjorn ein. Leider hatte es auch hier nicht so viel Flugbetrieb wie wir uns erhofft hatten. Der Rückweg führte uns am Strand entlang. Zeitweise mussten wir uns mit dem weichem Sand abkämpfen. Manchmal konnte man richtig gut fahren. Ein paar Wellen hatten meine Schuhe auch noch eingeweicht. Weiter vorne ging das fahren dann wieder besser. Am Schluss mussten wir noch über ein kriminelles Brückli mit nur drei Holzbrettern drüber. War nicht so lustig für mich. Aber es ging. Am Schluss waren wir nach knapp 30 Kilometern wieder zurück auf dem Camping. Am Nachmittag legten wir uns ans Meer. Zum Erholen. Zum Znacht gab es Patatas Bravas mit Würsten und Salat.

Wetter: schön. Bis zu 26 Grad.

 

14-09-2024 Strandnachmittag

Am Morgen war es noch ein bisschen frischer als die Tage zuvor. Ok. Man könnte problemlos draussen frühstücken mit Trainerhose und Jäckli. Wir entschieden uns aber für drinnen. Als die Sonne dann vor das Womo kam, setzten wir uns nach draussen und machten eigentlich nicht viel, lesen, Ipad-Spiele usw... Nach dem Mittagessen nahmen wir unsere Liegestühle und legten uns an den Strand. Lesen, baden, Nickerchen machen und der Nachmittag war bald wieder vorbei. Ein ruhiger, entspannter Samstag. Zum Z‘nacht gab es panierter Fisch und Salat.

Wetter: sonnig. Bis zu 26 Grad.

 

13-09-2024 Fahrt gegen den Wind

Es hat fast die ganze Nacht gestürmt. Die paar Äste die auf unser Womo streiften, tönten wie leichter Regen. Aber es blieb trocken. Am Morgen war es dann auch nicht mehr ganz so warm wie die letzten. Also gab es mal Indoorfrühstück. Später nahmen wir unsere Fahrräder und machten uns auf den Weg zu ein paar Aussichtpunkten. Wir kämpften unterwegs ziemlich mit dem Wind. Wir sahen aber trotzdem zwischendurch ein paar schöne Vögel. Nach dem Mittagessen nahm zum Glück auch der Wind ziemlich ab. Wir setzten uns auch noch eine Zeitlang an den Strand. Nur das Meer war noch ziemlich unruhig. Die Wellen zeitweise sehr hoch. Das Baden liessen wir sein. Zum Abendessen gingen wir heute ins Restaurant. Das Menü schmeckte uns sehr gut. Zuerst gab es Muscheln, dann Paella, und zum Nachtisch noch einen Apfelkuchen. Dazu eine feine Flasche Wein.

Wetter: schön, anfangs luftig, danach nur noch ein laues Windchen. Bis zu 26 Grad.

 

12-9-2024 Observatori de Aves de Riet Vell

Die Nacht war sehr ruhig. Hat ja auch keine Strassen in der Nähe. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg ins 1,5 km entfernte Vogelobservatorium. Heute ist stürmischer Wind angesagt. Wir nahmen die Fahrräder, da unsere Fotoausrüstung und das Spectiv mit Stativ ziemlich schwer sind. Trotz Gegenwind kamen wir schnell an, und stellten fest, dass es fast keine Leute hatte. Wir sahen dann ein paar schöne Vögel. Eigentlich fast alles Wasservögel. Auch ein Schwarm Flamingos flogen bei uns vorbei. Wir denken, wegen dem starken Wind hatte es weniger fliegende Vögel als das letzte Jahr. Wir kommen in den nächsten Tagen nochmals, wenn der Wind wieder nachlässt. Am Nachmittag wechselten wir noch die Parzelle. Heute sind viele abgereist und es sind ein paar grössere Parzellen frei geworden, die auch sonniger sind. Später gingen wir trotz des starken Windes kurz ans und ins Meer. Das Wasser ist so schön warm. Einfach das rauskommen aus dem Wasser, war dann nicht so angenehm. Wir machten noch kurz einen Abstecher in den Pool. Zum Znacht machten wir Rühreimuffins aus der Heissluftfriteuse, da wir am Mittag den Rest der Lasagne verputzt hatten.

Wetter: sonnig, starker Wind. Bis zu 25 Grad.

 

11-09-2024 Ebro Delta

Heute fahren wir weiter Richtung Ebro Delta. Unser Ziel ist der Camping Eucalyptus. Die Strecke dorthin ist etwa 330 Km. Also machten wir uns direkt nach dem Frühstück auf den Weg. Erst auf der Hauptstrasse, die hatte noch sehr wenig Verkehr, wahrscheinlich auch, weil noch katalanischer Feiertag ist.  Dann ging es auf der Autobahn neben Barcelona und Tarragona vorbei. Auf der Autobahn war schon ein bisschen mehr los. Gegen 14:30 trafen wir auf dem Camping ein. Wir konnten uns einen Platz aussuchen. Es hatte noch sehr viele Camper auf dem Platz. Obwohl er in 11 Tagen zumacht. Wir installierten uns und gingen danach direkt ans Meer. Ist nur etwa 100 Meter vom Camping entfernt. Der Strand hier ist riesengross und es hatte sehr wenig Leute. Richtig traumhaft. Das Wasser ist sogar noch ein bisschen wärmer als in Estartit. Und es hat deutlich weniger Wellen. Nach dem ausgiebigen Plantschen im Meer, machten wir uns noch auf den Weg, denn Swimmingpool zu testen. Der ist richtig gross und schön. Der Campingplatz macht einen ausgezeichneten Eindruck. Sauber, gepflegt, freundlich - und für mich erfreulich, es hat keine Mücken. Das haben wir noch nicht oft erlebt, dass ein Campingplatz, der bald schliesst, noch so gepflegt wird. Zum Z‘nacht machte ich eine Lasagne. Die war so gut!!!

Wetter: erst bedeckt, dann immer sonniger. Bis zu 29 Grad.

 

10-09-2024 Les Basses d’en Coll

Nach dem Frühstück nahmen wir den Töff und fuhren ein paar Kilometer auf die andere Seite des Flusses Ter. Da hat es ein kleines Vogelbeobachtungsgebiet. Wir parkten direkt bei der Touristeninfo. Ein kleiner Fussmarsch weiter sahen wir dann schon die ersten Vögel. Vor allem von den vielen Bienenfresser waren wir fasziniert. Auch Störche, Reiher, Grünfink, Zistensänger, Schafstelze und Neuntöter. Die meisten Vögel waren bei den vielen Reisfeldern. Es wurde auch ganz schön warm. Auf dem Heimweg machten wir noch einen Abstecher in den Supermercats. Wir wollten uns wieder mal die riesigen Schnapsflaschen anschauen. Da ich dort nicht alles fand. Fuhren wir anschliessend noch schnell in den Lidl. Nach dem Mittagessen gingen wir schnell baden. Heute sind leider die Wellen wieder sehr hoch. Wir sind nur schnell rein und gleich wieder raus. Nach einer kleinen Siesta, fingen wir an, langsam zu packen. Töff festzurren, Pneus nachpumpen, Öl kontrollieren usw. Zum Znacht gab es Langustini und Salat.

Wetter: schön, windig. Bis zu 27 Grad.

 

09-09-2024 Strandtag

Heute soll es endlich mal wieder schönes Wetter geben. Die Sonne brauchte aber am Morgen noch ein bisschen Zeit bis sie richtig schien. Gegen 10 Uhr nahmen wir unsere Liegebetten und legten uns an den Strand. Das Meer war richtig schön. Die Wellen nur ganz klein. Wir blieben am Strand bis gegen 14 Uhr. Der Wind nahm dann wieder zu, das heisst: den Sonnenschirm weglegen. Und in der direkten Sonne wollten wir auch nicht liegen. Den Rest verbrachten wir unter der Sonnenstore vor dem Womo. Zum Znacht gab es Filet, Salat und Knoblauchbrot.

Wetter: sonnig. Bis zu 28 Grad.

 

 

08-09-2024 Regentag im sonnigen Spanien

Es hat in der Nacht schon ziemlich regnerisch. Wir fuhren die Store raus und konnten trotz Regen draussen essen. Es war wenigstens noch warm. Als es mal nach einer längeren Regenpause aussah, machten wir noch einen Spaziergang zum Schutzgebiet. Aber auch heute wollten sich keine Vögel zeigen. Denn Rest des Tages regnete es immer wieder. Es wurde auch immer kühler. Gegen Abend kam dann mal auch die Sonne raus. Also machten wir noch einen Spaziergang dem Meer entlang. Zum Z‘nacht gab es Rühreimuffins. Dieses Mal aus der Heissluftfriteuse. Geht perfekt mit meinen M&M-Muffinsförmchen. Lange blieben wir nicht mehr draussen. Es war zu frisch. Also gab es wieder mal einen Fernsehabend.

Wetter: Regen, nur wenig Sonne. Bis zu 22 Grad.

 

07-09-2024 Naturschutzgebiet ohne Vögel

Gegen ein Uhr in der Nacht bin ich aufgewacht, weil es noch stärker gewindet hat. Mein Schatzi war auch schnell wach. Wir gingen raus um unsere Store noch einzufahren. Später setzte dann nochmals ziemlich starker Regen ein. Aber da ja alles im trockenen ist, kann nichts passieren. Am Morgen sahen wir dann, dass wir sogar auf dem Teppich eine Pfütze hatten. Also gab es erst Frühstück drinnen, damit der Teppich in Ruhe trocknen konnte. Wir machten uns dann auf den Weg ins Naturschutzgebiet. Mal schauen ob es ein paar Vögel hat. Mit den Rädern ist man in ein paar Minuten da. Leider wollten sich heute gar keine Vögel zeigen. Die Fotis müssen warten bis zum nächsten Mal. Auf dem Rückweg machten wir noch einen Stop im Lidl. Heute Mittag wollen wir Pizza machen, aber die Tomatensauce fehlt. Beim Womo zurück war inzwischen wieder alles trocken. Am Nachmittag setzten wir uns ans Meer. Es hatte hohe Wellen und es wehte ein stärkerer Wind. Wir gingen dann auch nur kurz ins Meer. Die Abkühlung tat richtig gut. zum Znacht machten wir dann noch Pouletflügel (aus der Heissluftfriteuse) und Salat.

Wetter: nach dem Regen schön, sonnig, luftig. Bis zu 30 Grad.

 

06-09-2024 Mercadona

Heute ist wieder mal ein bisschen Regen zwischendurch angesagt. Wir liessen uns davon nicht abhalten und luden den Töff ab. Wir wollen nach Palafrugell. Dort hat es einen Mercadona. Wir freuen uns schon darauf endlich wieder mal Langoustinis zu essen. Crevetten in einem Teig eingebacken. Unterwegs wollten wir uns eigentlich noch das Städtchen Pals anschauen. Als wir losfuhren meinte Ruth noch, gegen 11 Uhr sei Regen angesagt. Ok. Wir fuhren trotzdem los. Ein paar Tropfen hielten uns nicht ab. Unterwegs wurden dann die Wolken immer dunkler. Wir liessen Pals aus und fuhren direkt zum Mercadona. Ca. 24 Kilometer. Kurz bevor wir da waren haben uns doch noch ein paar Regentropfen erwischt. Aber beim Einkaufen waren wir ja im trockenen. Wir arbeiteten unsere Liste ab und mussten aufpassen nicht zu viel einzukaufen. Der Platz in den Boxen ist ja auch begrenzt. Wir kauften auch einen Besen (für die Hexe). Ich durfte aber trotzdem hinten auf dem Töff sitzen beim heimfahren. Den Besen war zum Glück ausziehbar und ich hatte ihn zum fahren vorne in meiner Töffjacke eingeklemmt. Unterwegs zurück hatten wir noch Angst die Regenwolken wieder einzuholen. Aber wir hatten Glück. Staunten aber nicht schlecht ab den grossen Pfützen überall. Es hat hier richtig runtergelassen. Am Nachmittag war es dann zwischendurch auch wieder schön sonnig, dafür setzte ein stärkerer Wind ein. Jetzt hören wir dafür das Meeresrauschen richtig gut. Zum Z‘nacht gab es dann endlich die Langustinis mit Ajoli und Salat. Die haben wir so vermisst. Und die waren soooo gut.

Wetter: erst sonnig, dann regnerisch, dann wieder sonnig. Windig. Bis zu 24 Grad

 

05-09-2024 Markt in l’Estartit

Heute ist scheinbar Markt. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg. Da wir ja nicht genau wussten, wo der Markt ist, nahmen wir die Fahrräder. Nach etwa 2 Kilometer fanden wir den Markt. Wir gingen einmal den Markt rauf und runter. Ein paar Früchte fanden den Weg in unsere Tasche. Sonst war es ein typischer Touristenmarkt. Überall immer etwa dasselbe. Viele Klamotten, Schuhe, noch mehr Klamotten, Taschen usw. Beim zurückfahren auf den Camping hatte ich die glorreiche Idee, ich könnte noch einen Zwetschgenkuchen backen. Also mussten wir uns noch auf die Suche nach Kuchenteig machen. Gar nicht so einfach. In den zwei kleinen Supermärkten unterwegs fanden wir keinen. Also fuhr mein Schatzi noch schnell zum Lidl. Ich bereitete schon mal alles vor, damit wir gleich loslegen konnten, sobald er mit dem Teig zurückkommt. Der Kuchen war dann schnell gemacht. 45 Minuten im Omnia und er war fertig. Jetzt nur noch abkühlen lassen. Also hatten wir genügend Zeit für einen Sprung ins Meer. Danach liessen wir uns den Kuchen schmecken. Den Nachmittag verbrachten wir noch eine Zeit lang am Strand mit lesen und relaxen. Zum Znacht gab es noch Croquetas de Bacalao (Kabeljaukroketten) und Salat.

Wetter: sonnig, ein paar Wolken, am Nachmittag luftig. Bis zu 24 Grad.

 

 

04-09-2024 Lidl und baden

Die Nacht war sehr ruhig. Es hat hier weit und breit auch keine Strassen. Nach dem Frühstück studierten wir den Wetterbericht. Ab Mittags steigt das Gewitter- und Regenrisiko an. Also gehen wir lieber sofort noch einkaufen. Der Lidl ist nicht weit weg. Nur etwa 4 Kilometer weit weg. Die Einkäufe wurden immer mehr. Ich hatte schon Angst, dass wir nicht mehr alles in die Satteltaschen kriegen. Aber mein Schatzi hat so gut Tetris gespielt. Es hatte alles Platz. Zurück beim Womo verstauten wir alles und gingen gleich noch ins Meer. Das war so schön und erfrischend. Nach dem Mittagessen hat es ein paar Tropfen geregnet. Später hatten wir noch ein paar sonnige Abschnitte. Gegen Abend nahm dann der Wind zu. Wir machten noch ein paar Spiegeleier. Danach räumten wir die Store, Tische und Stühle weg. Die Böen hatten es in sich. Gibt es halt heute mal einen Filmeabend.

Wetter: sonnig, bedeckt, regnerisch, stürmisch. Alles dabei. Bis zu 25 Grad.   

 

03-09-2024 Eviva Espagna

Heute Morgen war der Himmel schon bewölkt. Es ist an der Zeit weiterzufahren. Da der Wetterbericht hier und auch bis nach Tarragona nicht so gut ist, entschlossen wir uns ein paar Tage nach Estartit zu fahren. Da sind wir wenigstens direkt am Meer und können die Zeit wenigstens mit guter Meerluft überbrücken. Estartit liegt kurz nach der spanischen Grenze. Zum fahren hatten wir nur etwa 2 Std. Unser Ziel war der Camping el Molino. Dieser Campingplatz ist in zwei Zonen aufgeteilt: el Molina 1 liegt unter Bäumen im Schatten, el Molino 2 direkt am Strand ohne Schatten. War ja klar für was wir uns entschieden. Direkt am Meer, etwas windiger, dafür hoffentlich keine Mücken. Ramsteins sind auch hier und ebenfalls die Eltern von Claudia. Wir wissen noch nicht wie lange wir hier bleiben. Der Camping und die Lage sind sehr gut. Das Meer wie erwartet schön warm. Ca 25 Grad. Es hat am Nachmittag ein bisschen geregnet. Da gingen wir halt baden. Wir haben ein bisschen mit Ramsteins geplaudert. Der Nachmittag ging schnell vorbei. Gegen Abend schaute nochmals die Sonne raus. Zum Znacht gab es Spare-Rips, Gemüsegalletes und Brot. Danach gingen wir noch kurz zu Ramsteins ihrem Wohnwagen. Die stehen auf el Molina 1 im Schatten der Bäume. Nach einem Plauderstündchen ging es dann endlich zurück und ins Bett.

Wetter: bedeckt, ein bisschen Regen. Bis zu 28 Grad.

 

02-09-2024 Sigean

Die Nacht war sehr ruhig. Heute fahren wir weiter Richtung Sigean. Wir wollen wieder mal in den Park "Reserve Africaine de Sigean". In diesem Tierpark waren wir schon viele Jahre nicht mehr. Doch zuerst mussten wir etwa 1,5 Std. noch hinfahren. Am Anfang fährt man durch verschiedene Tiergehege. Durch den Busch, bei den Bären und danach bei Löwen vorbei, und am Schluss noch durch die Savanne. Wir sahen sehr viele Tiere. Die Gehege sind wirklich gross und die Tiere haben Platz und viel Schatten. Manche Leute beschweren sich, dass man die Tiere nicht so gut sieht, weil sie zu weit weg sind. Aber lieber weit weg dafür viel Platz. Nach der Durchfahrt mit dem Womo machten wir uns auf den Weg um durch den restlichen Zoo zu spazieren. Es war schon wieder ziemlich heiss. Dadurch auch ein bisschen anstrengend. Aber der Zoo ist so schön und gepflegt, dass es wirklich Spass macht ihn anzusehen. Als wir „Fix und Foxi“ waren, beendeten wir unseren Rundgang. Mit dem Womo ging es zum naheliegenden Camping. Wir konnten uns einen freien Platz aussuchen und gingen danach direkt in den Pool zum abkühlen. Es war ruhig und gemütlich auf diesem Camping. Man sah auch noch runter auf ein paar Tiere. Kamele, Strausse und Antilopen etc. Wirklich noch eine tolle Aussicht. Zum Z‘nacht gab es den Rest des Roastbeefs, Pizzabrötchen und Salat.

Wetter: schön, heiss. Bis zu 30 Grad.

 

01-09-2024 Weiterfahrt nach Meze

Nach dem Frühstück machten wir uns gleich auf den Weg. Da sie heute noch einmal so warm gemeldet hatten. Da Sonntag war, hatten wir auf dem ganzen Weg nicht so viel Verkehr. Am Mittag waren wir schon in Montelimar. Wir assen ausnahmsweise bei einem Mac. Eigentlich wollten wir mal einen Pizzaautomaten ausprobieren. Aber wir fanden leider keinen. Unterwegs diskutierten wir auch, wieweit wir heute noch fahren wollen. Wir einigten uns auf Le Remoulin. Dort hat es einen Stellplatz fast am Pont-du-Gard. Als wir fast dort waren, hat sich der Himmel verdunkelt. Wir wussten nicht ob es noch regen gibt oder nicht. Also  fuhren wir noch weiter. Wäre ja schade gewesen, das gute Reisewetter nicht zu nutzen. Unser neues Ziel befindet sich am Etang de la Thau. Der Vorteil ist, dieser befindet sich bereits nach Nimes und Montpellier. Zum Fahren am Sonntag sicher besser. Wir trafen dann gegen 17:20 auf dem Stellplatz in Meze ein. Ein schöner, beliebter Platz scheinbar. Ein paar verschiedene Schwalben flogen auch umher. Also Foto raus und knipsen was das Zeug hält. Zum Znacht gab es Omeletten.

Wetter: bedeckt. Auf dem Stellplatz angekommen dann doch noch sonnig. Bis zu 30 Grad.

 

31-08-2024 Cascade de Glandieu

Heute morgen wollen wir noch einen kleinen Ausflug mit dem Töff machen. Es geht zu den Cascade de Glandieu. Ca. 35 Minuten mit dem Töff zu fahren. Es ging kreuz und quer durch die schöne Gegend. Es hatte auch nicht viel Verkehr. Wir wechselten zwischen drei Departements. Die Cascaden waren schön anzuschauen. Wir dachten zwar das sie ein bisschen grösser sind. Aber dafür kam richtig ein kühles Lüftchen aus dem Wasser. Auch sahen wir eine Bergstelze. Leider wurde nichts aus den Fotos. Sie tauchte nur einmal kurz auf. Auch zwei Eisvögel flogen kurz vorbei. Zu kurz um sie zu fotografieren. Wir machten uns danach wieder auf den Rückweg. Wir mussten noch Klebband und ein Wasserspritzer kaufen. Also machten wir einen Umweg zu einen Bazar. Etwa vergleichbar wie ein Chinamarkt. Danach noch kurz in den Intermarche. Denn Wasservorrat konnten wir so auch noch auffüllen. Zurück auf dem Camping begannen wir wieder mit dem gleichen Tagesablauf. Baden, lesen, chillen und so weiter. Zum Znacht gab es Roastbeef, Brezel und Salat.

Wetter: schön, ein paar Wolken. Bis zu 32 Grad.

 

30-08-2024 Action und Lidl

Da sie heute wieder heiss melden, nehmen wir heute Morgen lieber den Töff. Unser Ziel ist ein Action und ein Lidl, cirka 10 Kilometer weit weg. Aber die Berg-und Talfahrt ist zu anstrengend. Mit dem Motorrad sind wir im Nu da. Nach unseren Einkäufen fuhren wir wieder zurück. Danach direkt in den Pool zum abkühlen. Das tat richtig gut. den Rest des Tages verbrachten wir gleich wie den vorderen. Chillen, lesen, baden, lesen, baden, chillen. Zum Znacht grillten wir. Es gab Pouletspiessli, Gemüsegalettes, Röstitaler und Salat. Das war ein bisschen viel, hat aber gut geschmeckt.

Wetter: schön, ein paar Schleierwolken. Bis zu 31 Grad.

 

29-08-2024 Kleiner Markt im Dorf

Nach dem Frühstück stiegen wir auf unsere Räder und fuhren ins Dorf. Es ist nicht weit, nur etwa 3,5 Kilometer, aber es geht rauf und runter. Heute ist Markt. Wir dachten uns schon, dass es nicht so viele Stände gibt. Etwa 12 an der Zahl. Aber wir brauchten ja auch nur ein paar Früchte. Ein kurzer Rundgang, und dann fuhren wir wieder zurück. Es war inzwischen ziemlich warm geworden. Also sofort Badeklamotten anziehen und in den schönen Pool springen. Den Rest des Tages verbrachten wir mit: lesen, baden, lesen, schlafen, baden und geniessen. Zum Znacht grillten wir. Es gab ein Riesensteak und frische Brezen aus der Heissluftfriteuse und Salat. Die Heissluftfriteuse mitzunehmen war eine Bombenidee. Es gibt so viele neue Möglichkeiten. Werden wir in den nächsten Monaten noch ausführlich testen.

Wetter: den ganzen Tag schön. Bis zu 32 Grad.

 

28-08-2024 - Die Reise beginnt

Wir haben gestern Abend alles gepackt und verstaut. Heute Morgen waren wir beide schon früh wach. Kurz vor halb sieben fuhren wir los Richtung Frankreich. Unser erster Stop ist der Camping le Coin Tranquille, den wir schon von anderen Reisen kennen. Da sie sehr warm melden, hat es keinen Sinn zu weit zu fahren. Wir hatten nicht so viel Verkehr unterwegs und kamen gut voran. Gegen 11:30 kamen wir auf dem Camping an und konnten uns einen Platz aussuchen. Die Plätze sind teilweise so lang, dass man den Anhänger nicht mal abhängen muss. Nach dem Installieren und kleinem Mittagessen gingen wir erstmal in den Pool zum abkühlen. Das Wasser ist herrlich, aber auch schon fast zu warm. Man muss schon längere Zeit drinnen bleiben, bis man richtig abgekühlt ist. Wir machten es uns dann auf unseren Liegebetten beim Womo unter einem Baum gemütlich. Ein kleiner Powernapp musste auch sein, da wir ja so früh aufgestanden sind. Später gingen wir nochmals baden. Am Abend fand hier ein Paellaessen statt. Mit Sangria, Wein, Kaffee, Dessert, Paella und musikalischer Begleitung. Wie wir das schon vom letzten Mal kannten, wurden die Leute nach Sprache an die Tische verteilt. Die Schweizer und Deutschen sind hier schon in der Minderheit. Es wurde ein lustiger Abend. Wir kamen erst gegen 23 Uhr zurück zum Womo.

Wetter: schön, warm. Bis zu 31 Grad.