Ardeche 2025
Nach dem Frühstück packten wir schnell mal zusammen und machten uns auf die Heimfahrt. Da sie heute nochmals so heiss gemeldet hatten, fuhren wir lieber etwas früher los. Über Bourg-en-Bresse nach Lons-le-Sonier, Champagnole, Pontalier, das Val de Travers ab. Unterwegs machten wir zwei Stops. Einmal um zu tanken und die letzten Einkäufe im Super U zu erledigen. Ein zweites Mal um bei einem Lidl noch Muscheln und Pommes zu kaufen. Wir kamen gut voran. Die Hauptstrasse quer durch geht sehr gut zum fahren. Gegen 14 Uhr trafen wir in Brügg ein. Jetzt fängt noch das Aufräumen und Versorgen an. Eine schöne, wenn für uns auch kurze Reise geht zu Ende. Viele neue Eindrücke werden uns in Erinnerung bleiben.
Wetter: schön, heiss. Bis zu 33 Grad.
2025-06-13 - Schwitzen im Vogelpark
Heute gibt es einen heissen Tag. Doch das hielt uns nicht davon ab, den Vogelpark zu besuchen. Vom Camping aus sind es nur etwa 1,5 Km. bis zum Eingang. Kurz nach 9:30 waren wir dort. Es hatte schon mehrere Schulklassen mit kleinen Kindern. Ich war ja vor Jahren schon mal hier. Aber ich hab nicht mehr gewusst, dass der Park so gross und weitläufig ist. Wir gingen nach und nach durch die verschiedenen Volieren und staunten über die schönangelegte Anlage. Es hatte sehr viele verschiedene Vogelarten. Viele der Vögel hatten wir noch nie gesehen oder gehört. Vom kleinsten bis zum grössten Vogel (Strauss) waren sie da. Es war sehr warm und der Schatten teilweise Mangelware. Auch viele Vögel sassen und lagen im Schatten herum. Wir liessen uns viel Zeit und versuchten alle Vogelarten die beschrieben waren zu finden. Aber alle fanden wir dann doch nicht. Nach mehreren Stunden gingen wir dann etwas essen. Es gab Andouilette mit Reis und Bohnen. Hatten wir noch nie. Scheinbar eine Spezialität von hier. Naja, gut war sie ja. Aber nachdem wir gelesen hatten was dort alles drin ist, bin ich auf mein Schatzi stolz, dass er sie gegessen hatte. Danach gingen wir den Weg zurück zum Womo. Schnell umziehen und dann war es Zeit um uns im Pool abzukühlen. Das tat richtig gut. Wir sassen danach noch längere Zeit draussen. Es war angenehm im Schatten. Gegen 22 Uhr gingen wir dann ins Bett. Wir waren richtig kaputt von diesem schönen Tag.
Wetter: schön, sonnig, heiss. Bis zu 32 Grad.
2025-06-12 - Weiterfahrt nach Villars-les-Dombes
Nach dem Frühstück packten wir gemütlich zusammen. Es hat uns auf diesem Camping sehr gut gefallen. Alles ist so gepflegt und sauber. Mal schauen was uns als nächstes erwartet. Unser Ziel heute ist der Campingplatz Le Nid du Parc. Dieser Campingplatz liegt direkt neben dem Vogelpark. Da war ich vor Jahren schon mal mit Nico und Timo. Roger musste mit dem Hund draussen bleiben. Jetzt ist es an der Zeit diesen Park nochmals gemeinsam zu besuchen. Gegen 13 Uhr trafen wir auf dem Camping ein. Wir konnten uns einen Platz aussuchen. Der Camping ist sehr gross und noch fast leer. Wir fanden einen Platz wo wir den Anhänger gleich am Womo dran lassen konnten. Wir nahmen dann die Fahrräder raus und machten uns auf den Weg zu diversen Vogelbeobachtungsplätzen. Es ging ein starker Wind. Wir hatten auf der Hinfahrt ziemlich Gegenwind. Der Rückweg geht dann hoffentlich leichter. Wir fanden ein paar schöne Plätze mit verschiedenen Vogelarten. Leider konnten wir nicht alle gut fotografieren. Wir machten uns danach wieder auf den Rückweg. Es war ziemlich heiss. Wir waren froh als wir wieder auf dem Camping zurück waren und uns in den Schatten setzen konnten. Eine erfrischende Dusche war auch nötig. Wir haben ziemlich geschwitzt. Danach genossen wir noch das schöne Wetter und die vielen verschiedenen Vogelstimmen die wir hier hören. Heute müssen wir ein bisschen besser aufpassen. Ich glaube wegen den sehr vielen kleinen Seen hat es Mücken. Bis jetzt war das noch kein Problem. Aber Mückenkerzen plus Spray schaffen das schon.
Wetter: schön, bis zu 32 Grad.
2025-06-11 - Velotour nach Tain l’Hermitage
Es ist hier nicht ganz so ruhig, wie die vorhergehenden Nächte. Wir sind in einer kleinen Schlucht, wo die Strassen links und rechts vom Flüsschen Doux entlang laufen und dadurch hört man jedes Auto. Geschlafen haben wir trotzdem gut. Nach dem Frühstück nahmen wir die Fahrräder heraus. Wir wollen nach Tain l’Hermitage. Das liegt an der Rhone. Dort legen auch regelmässig Flussschiffe an. Aber erstmals warteten wir darauf, dass die Dampflok startete. Sie hatte mehrere Wagons mit vielen Leuten dabei. Wir haben gesehen, dass mehrere Reisebusse kamen. Wahrscheinlich auch von den Schiffen. Mit viel Rauch und Gedampfte fuhr sie an uns vorbei. Welch ein Spektakel. Danach machten wir uns auf den Weg zur Rhone. Es war nicht so weit zum fahren. An der Rhone entlang führt ja die Via Rhone. Ein Fahrradweg der 815 Km von den Alpen bis ans Mittelmeer führt. Wir sind da auch schon zwischendurch mal ein paar Kilometer gefahren. In Tain l’Hermitage angekommen fuhren wir dann noch zu einem Action und Intermarche. Wir brauchten noch ein paar Kleinigkeiten. Es war ziemlich warm. Zum Glück hatten wir auf dem Fahrrad immer ein bisschen Fahrwind. Nachdem wir wieder auf dem Camping angekommen sind, gab es erstmal was zu essen. Danach gingen wir zum Pool, um uns abzukühlen. Das tat richtig gut. Es war wirklich ziemlich warm. Die Gegend hier ist wirklich auch sehr schön. Es ist gut, wenn man zwischendurch mal etwas anderes anschaut. Den Rest des Tages verbrachten wir mit chillen, lesen und baden.
Wetter: Sonnig, bis zu 31 Grad.
2025-06-10 - Fahrt nach Saint-Jean-de-Muzols
Nach einer ruhigen Nacht frühstückten wir vor dem Womo mit Blick in die Lavendelfelder. Ein leichter Duft wehte schon zu uns. Aber als der Bauer anfing, die Wege zwischen den Lavendelstauden zu pflügen, kamen wir in den vollen Genuss des Duftes. Als wir genügend Lavendelduft abbekommen haben, machten wir uns auf den Weg Richtung Norden. Unser Ziel für heute ist ein Camping in der Schlucht des Doux. Da waren wir noch nie. Die ersten Kilometer kamen wir noch gut voran. Dann wurde die Strasse immer enger und kurviger. Zum Glück war dieses Zwischenspiel nur etwa 12 Kilometer weit. Und in dieser Zeit kamen uns nur etwa 5 Fahrzeuge entgegen. Wir waren froh, als wir wieder auf breitere Strassen kamen. Auf der linken Seite der Rhone fuhren wir Richtung Norden. Diese Strecke sind wir noch nie gefahren Pünktlich um 11:58 trafen wir auf dem Camping ein. Die Reception schliesst um 12 Uhr. Wir konnten uns schnell einen Platz aussuchen. Wir waren überrascht, was für einen schönen Platz wir hier gefunden haben. Alles sehr sauber und gepflegt. Direkt neben dem Platz startet eine alte Dampfbahn. Wir bezogen unseren Platz und assen erstmals etwas zu Mittag. Später gingen wir uns noch richtig anmelden. Auch ein Bad in dem schönen Pool durfte nicht fehlen. Der Nachmittag ging wie im Flug vorbei. Wir blieben noch draussen sitzen bis uns ein aufkommender kühler Wind ins Womo trieb.
Wetter: schön, warm. Bis zu 28 Grad.
Gegen acht Uhr standen langsam alle wieder auf. Wir frühstückten nochmals gemeinsam. Danach fing das grosse Packen an. Es wurde fleissig geholfen. Kurz nach halb zehn machte sich Nico dann auf den Heimweg. Er nahm noch Anja mit. Timo mit Andreas fuhr etwa 20 Minuten später auch los. Jetzt konnten wir nochmals, mit Raphi, in Ruhe einen Kaffee trinken. Raphi und Sara halfen uns dann auch noch die letzten Sachen zu verräumen und abzuwaschen. Gegen halb elf fuhren wir dann auch los. Unser Ziel ist das Lavendelmuseum. Raphael und Sara kamen auch noch dorthin. Als Raphael das Wort Lavendel hörte, war er gleich Feuer und Flamme. Dort angekommen gingen wir umgehend zum Ticketverkauf. Die zwei hatten Glück und bekamen gleich für die Tour um 11:30 noch Tickets. In der Zwischenzeit parkten wir unser Womo auf dem Stellplatz neben dem Lavendelfeld. Nach der Tour trafen wir uns noch im Bistro. Die zwei waren begeistert von der Führung und den vielen neuen Erkenntnissen über den Lavendel. Wir bestellten dann noch Lavendel-Limonade und Lavendeleis. Das war sehr lecker. Danach machten sich auch Raphi und Sara mit ihren Wuffis auf den Heimweg. Und wir uns zum Womo auf der ruhigen Wiese. Der Lavendelduft begleitete uns den ganzen Nachmittag. Es war herrlich. Wir genossen die Ruhe. Als das Tor schloss waren wir nur drei Womos die dort übernachteten. Wir verfolgten die Heimreise unserer drei Jungs per Google-Maps. Um 21:45 war Raphi als letzter Zuhause. Ein schönes, teils anstrengendes Familienweekend ist zu Ende.
Wetter: schön, sehr windig. Bis zu 27 Grad.
2025-06-08 - Kanufahrt auf der Ardeche.
Um sieben Uhr war Tagwacht. Frühstücken und wach werden. Um 8 Uhr mussten alle Kanufahrer an der Reception bereitstehen.
Tagesbericht von Arlette, Samira, Sara und Luan:
Als die anderen weg waren genoss ich noch kurz die Ruhe. Nach kurzer Zeit kam dann Samira und Luan. Jetzt hatte ich Zeit Luan zu beschäftigen und abzuknutschen. Sara traf dann auch noch ein zum frühstücken. Wir plauderten, und beschäftigten uns mit Luan. Es war teilweise sehr lustig. Die Stimmung perfekt. Man hielt es gut unter der Store aus. In der Sonne war es ziemlich warm. Nach dem Mittagessen, ich sage nur „Tomatensaucemassaker“, schauten wir immer wieder wie weit unsere Kanuten schon waren. Als sie langsam in die Nähe kamen, machten wir uns auf den Weg zum Ufer runter. Wir mussten noch eine Zeitlang warten. Unsere Kanuten kamen mit strahlenden, müden Augen zurück.
Tagesbericht von Roger und den anderen sechs Kanuten:
Um 08:20 wurden wir dann vom Kanuveranstalter abgeholt. Nachdem die Formalitäten (Zahlung, Einführung und verteilen der Schwimmmwesten und Materialkanister) geklärt waren, wurden wir zum Startpunkt in Châmes gefahren. Da ist der Startpunkt zur 24Km Abfahrt. Zu Beginn teilten sich Nico und Andreas, Timo und Melanie, Anja und ich ein Boot und Raphael war in einem Kajak unterwegs. Nach einer Stunde machten wir den ersten Stop und stellten fest, dass wir bereits so ca, 5km gefahren sind. Die nächste Stunde fuhren wir dann in der gleichen Formation. X-Stromschnellen und Eindrücke reicher machten wir den 2.Stop, dann eine weitere Stunde später den 3.Stop. Raphael und Nico wechselten die Plätze, so dass Andreas nun mit Raphael unterwegs war und Nico im Kajak. Nico nutze die Fahrt im Kajak um an der Eskimorolle zu üben. Naja, da ist noch Luft nach oben. Leider bin auch ich mit Anja abgesoffen, aber das gehört irgendwie dazu. Bei einem nächsten Stop dann nahm Melanie Andreas zu sich, so dass unsere 3 Jungs ohne die Kinder unterwegs waren und sich somit in die Jugend zurückversetzt fühlten und somit die Wasserschlacht gestartet wurde. Die letzte Etappe war dann relativ schnell zu Ende, so dass wir die 24km in verdächtig schnellen 5 ½ Stunden absolvierten. Eine wunderbare Abfahrt, mit zu vielen Leuten auf dem Fluss ist zu Ende gegangen.
Zurück auf dem Camping ging der grösste Teil noch in den Pool. Das tat richtig gut. Der Wind ging zwar ziemlich stark, aber das Wasser war so schön warm. Auch Luan durfte nach seinem Schläfchen noch eine Runde baden. Später gingen Nico, Samira und Andreas runter ins Restaurant Pizza holen. Ok, als sie unten waren stellten sie fest, dass sie viel zu früh da waren. Wir wissen nicht genau, was sie dort schon alles getrunken hatten. Gemeinsam beschäftigten wir Luan. Der ist ja so goldig. Manche hingen einfach nur noch so auf den Stühlen rum. Als sie dann endlich mit den Pizzen kamen, waren alle glücklich. Elf Personen am Tisch und alle ruhig am Essen. So schön. Nachdem die Pizzen verschlungen waren, gingen schon bald die ersten ins Bett. Ich sage ja, die werden alle langsam älter und vertragen das Paddeln und die Sonne nicht mehr. Wir gönnten uns noch ein Glas Wein und danach einen Ti-Punch. Der Tag war glaub ich für alle schön.
2025-06-07 - Ferientag an der Ardèche
Zu unterschiedlichen Zeiten trafen nach und nach die Familenmitglieder zum Frühstück ein. Das lief wie im Schichtbetrieb ab. Es haben alle gut geschlafen und waren wieder fit. Am Nachmittag machten wir einen Ausflug an die Ardèche. Mit Kind und Kegel. Wir genossen die Zeit beim Baden, Fischchen und "Rossnägel" beobachten und einfach das schöne Wetter geniessen. Auf dem Rückweg gingen wir noch in den Pool. Zum Z‘nacht machten wir Schweinefilet. Das war wieder mal eine Herausforderung für so viele Leute. Knoblauchbrot musste ja auch noch sein. Die 1,7 Kilo Filet und die vier Knoblauchbrote waren sehr schnell verputzt. Ein Reservefilet wurde auch noch gegrillt. Ich denke alle waren satt und zufrieden. Die zwei Kuchen wurden auch noch verputzt. Danach machten wir noch ein Spielchen und es gab noch Ti-Punch. Aber ich merkte schon, meine Kinder werden auch älter, und sind schneller müde, und trinken weniger Ti-Punch. Ok, morgen müssen ja alle früh auf und nüchtern sein.
Wetter: schön, ein paar Wolken, und sogar ein paar Regentropfen. Bis zu 28 Grad.
2025-06-06 - Ankunft der Kinder und Enkel
Am Morgen nahmen wir nochmals die Fahrräder raus und radelten ein paar Kilometer weit zu einem neuen Utile (Laden). Wir brauchten noch frisches Brot für heute Abend. Wenn die Kinder und Enkel ankommen, schmeissen wir noch ein paar Würste auf den Grill. Zurück beim Womo genossen wir noch die Ruhe vor dem Sturm. Ich backte noch zwei Kuchen. Zitronen- und Schoggicake. Mein Schatzi nahm noch ein kurzes Bad in der Ardèche. Danach ging noch in den Pool. Dort hatte es weniger Strömung. Gegen 20:30 Uhr trafen Timo, Melanie, Anja, Andreas, Raphi, Sara und Wuffis ein. Nach längeren Staus haben sie es doch noch geschafft. Vorbei mit der Ruhe. Die Würste und das Brot wurden verschlungen. Nico, Samira und Luan trafen um 23:20 auf dem Camping ein. Wir grillten natürlich auch ihnen noch ein paar Würste. Nach ein paar Bierchen ging es dann ins Bett. Alle waren müde von der langen Fahrt.
Wetter: schön, 27 Grad.
2025-06-05 - Einkaufen mit dem Töff
Nach dem Frühstück packten wir den Töff aus. Wir müssen noch die letzten Sachen einkaufen fürs Wochenende. Die Kinder sind sicher alle hungrig und müde, wenn sie hier eintreffen. Erst fuhren wir zum Lidl. Da ich dort ja keinen karibischen Rum fand, ging es dann weiter zum Intérmarche. Da es dort kein glutenfreies Bier mehr gab, machten wir noch einen weiteren Abstecher in den Super U. Auch ein Plateau mit 2 Kilo Kirschen hatte im Topcase noch Platz. Aber jetzt mussten wir erst mal zurück zum Womo. Ausladen, kurz baden und Mittagessen. Danach fuhren wir nochmals los. Es hat hier ja auch noch einen neuen Action. Wir brauchen noch neue Scheibenwischer. Nach dem Einkauf beim Action ging es nochmals zum Lidl. Zwei grosse Packungen Bier brauchten wir auch noch. Jetzt war endlich unsere Einkaufssession vorbei. Das Bad im Pool tat richtig gut. Auch das Wetter war toll. Wir sassen am Abend noch längere Zeit draussen.
Wetter: erst noch bedeckt, dann immer sonniger. Bis zu 27 Grad.
2025-06-04 - St. Martin d’Ardeche
Heute Morgen sind wir früh erwacht. Eigentlich sollte es schon seit der Nacht regnen. Aber es war noch trocken. Zwischendurch kamen dann doch noch ein paar Regentropfen. Um kurz nach neun fuhren wir los. Erster Stop Lidl. Mit dem Womo kann man dann doch grössere Mengen einkaufen. Die Strecke heute ist ja nur kurz. Ca. 50 Kilometer. Gegen elf Uhr trafen wir auf dem Camping des Gorges ein. Wir bekamen vier Plätze nebeneinander. Perfekt. Am Nachmittag fing es dann doch noch an fester zu regnen. Auch ein paar Gewitter zogen vorbei. Kurze Zeit flüchteten wir in den Camper. Nach zwei Stunden waren die Gewitter vorbei und wir konnten sogar noch kurz einen kleinen Spaziergang machen und auch ein Bad im Pool fehlte nicht. Alles in allem war der Tag gar nicht so schlecht.
Wetter: wenig Regen, ein paar Gewitter. Bis zu 24 Grad.
Nach dem Frühstück nahmen wir unsere Fahrräder und machten uns auf den Weg nach Ruoms. Wir wollten uns das Städtchen doch noch anschauen, das, welches das letzte Mal so überlaufen war. Die Fahrt dorthin ist ca. 10 Kilometer. Wir schlenderten ein bisschen durch die schöne, menschenleere Altstadt. Die Strässchen aussen rum sind alle sehr touristisch. Nach der kurzen Besichtigung gingen wir noch in den Super U. Der hier in Ruoms ist ziemlich gross. Danach war es Zeit zurück zu fahren. Es war inzwischen wieder recht warm. Zurück beim Womo gingen wir erst eine Runde ins Wasser zum abkühlen. Danach kam der Grill zum Einsatz. Am Nachmittag war baden, lesen und relaxen angesagt. Nach dem Abendessen verräumten wir noch den Teppich und die Store. Morgen geht ja weiter.
Wetter: meist sonnig. Bis zu 28 Grad.
Für heute ist nicht so schönes Wetter gemeldet. Aber wie es meistens ist, kann man das Wetter nur beurteilen, wenn man selber nachschaut. Wir konnten draussen frühstücken. Das ist doch schon viel wert. Auf dem Plan steht heute: Ruhetag. Ok, als mein Schatzi seine halbe Stunde in der Ardèche schwimmen ging, machte ich in der Zwischenzeit eine Lasagne. Am Nachmittag lasen wir und gingen nochmals in die Ardèche. Danach überzog der Himmel ein bisschen und mit der Zeit kühlte es langsam ab. Das heisst, wir gingen abends schon um viertel vor neun rein ins Womo.
Wetter: sonnig, wolkig, bis zu 27 Grad.
Heute machen wir eine kleine Velotour. Wir wollen nach Sampzon. Dort hat es einen Aussichtspunkt wo man recht weit über das Tal sieht. Zuerst warteten wir noch bis sich der Nebel verzog. Ich glaube wir haben den Sommer gleich übersprungen und sind im Herbst gelandet. Aber nach kurzer Zeit kam die Sonne zurück. Die Fahrt nach Sampzon ist etwa 8 Kilometer weit. Abseits der Hauptstrasse ist das Fahrradfahren sehr angenehm. Die letzten 2,5 Kilometer hatten es aber noch in sich. Es ging ziemlich rauf. Man konnte zwar immer fahren, aber zwischendurch musste ich ein paar Pausen machen. Oben beim Aussichtspunkt hat man dann eine schöne Sicht auf beide Seiten runter. Runter ging das Fahren dann einfacher. Dieses Mal waren gute Bremsen gefragt. Zurück beim Womo assen wir zu Mittag. Nachher ist die Reparatur des Mückenrollos der Türe angesagt. Eine Schnur ist gerissen. Mein Schatzi hat sich an die Aufgabe ran gewagt. Ohne Rollo kommen zuviele Fluginsekten rein. Und immer die Türe schliessen kann man bei diesen Temperaturen auch nicht. Nachdem wir rausgefunden haben wie das Schnursystem funktioniert, schafften wir es nach längerer Zeit, die gerissene Schnur zu ersetzten. Das Rollo ist immer noch alt, aber es schliesst wenigstens wieder. Zur Belohnung ging es dann wieder in die Ardèche. Abkühlung war auch jetzt dringend nötig. Gegen Abend zogen leichte Gewitter und ein paar Regenfälle vorbei. Aber unter der Store hält man es gut aus. Mein Schatzi meinte: Morgen machen wir mal wieder Ferien.
Wetter: erst sonnig, später ein wenig Regen. Bis zu 30 Grad.
2025-05-31 - Baden gegen die Hitze
Nach dem Frühstück gingen wir kurz zum Lidl. Der ist nur ca. 2 Kilometer vom Camping weg. Heute wollen wir nur faulenzen. Sie melden wieder ziemlich heiss. Nach dem Einkaufen ging es direkt ins Wasser. Die Abkühlung tat richtig gut. Wir wechselten zwischen Wasser und Schatten unter dem Vorzelt. So ist es erträglich. Am Nachmittag gab es dann noch ein kleines Gewitter mit ein paar Regentropfen. Nach einer halben Stunde war es wieder sonnig. Dafür war die Luft jetzt sehr feucht. Bis um halb zehn sassen wir wieder draussen.
Wetter: schön, kurzes Gewitter. Bis zu 32 Grad.
Heute wollen wir eine kleine Velotour machen. Ziel ist Ruoms. Damit wir nicht der Hauptstrasse entlangfahren müssen, nehmen wir den Veloweg. Dieser ist ziemlich hügelig. Mitten durch die schöne Landschaft. Aber als die Strasse immer steiler wurde, und es immer wärmer war, gefiel mir diese Strecke nicht mehr so gut. Ein paar Mal musste ich sogar das Velo stossen, weil es zu steil wurde. Das Gute daran ist ja, wenns rauf geht, geht’s auch wieder runter. Aber auch da war es so steil, dass man die ganze Zeit bremsen musste. Kurz vor Ruoms traute ich meinen Augen nicht. Überall Stau auf den Strassen. Die Parkplätze und das Städtchen total überfüllt. Vom Städtchen sahen wir nichts. So viele Leute. Man könnte meinen es ist Hochsaison und Braderie gleichzeitig. Auf dem Mark könnten wir uns auch nur im Schneckentempo fortbewegen. Das macht keinen Spass. Den Rückweg fuhren wir dann doch über die Hauptstrasse. Den steilen Veloweg wollte ich mir nicht noch mal antun. Zurück beim Womo, gingen wir gleich in die Ardèche. Dieses Mal mit dem Thermometer. Es war tatsächlich 23 Grad warm. Richtig schön zum abkühlen. Den Nachmittag verbrachten wir grösstenteils mit lesen, chillen, baden und nichtstun. Es war einfach zu heiss. Kaum ein Lüftchen. Später gingen wir noch in den Pool. Der ist 27 Grad warm. Die Sonne hat in wohl aufgeheizt. Am Abend dauerte es lange bis es ein bisschen abgekühlt hat. Gegen 22 Uhr war es draussen immer noch 24 Grad warm.
Wetter: Sonne pur, heiss. Bis zu 32 Grad.
2025-05-29 - Vallon Pont-d’Arc/Markt
Nach dem Frühstück fahren wir mit den Velos Richtung Vallon Pont d’Arc. Dort ist heute Markt. Schon beim hinfahren fielen uns der grosse Verkehr und die vielen Leute auf. Am Eingang zum Städtchen hat es einen grossen Parkplatz. Der war schon ziemlich gut gefüllt. Heute ist ja Auffahrt. Da hat es sicher mehr Leute als sonst. Aber wieviele es wirklich hat wurde uns erst in den engen Gässchen klar. Es war fast unangenehm. Man konnte auch die Marktstände nicht richtig ansehen. Deshalb kaufte ich auch nur ein Stück Trockenfleisch und Knoblauch ein. Das Städtchen kann man so auch nicht geniessen. Ok, dann ein anderes mal wieder. Auf dem Rückweg gingen wir noch kurz in den Intermarche. Lag ja auf dem Weg. Zurück beim Womo stürzten wir uns gleich in die Fluten. Es war so warm inzwischen. Den Nachmittag verbrachten wir unter unserer Sonnenstore. Richtig angenehm. Gegen Abend gingen wir noch kurz in den Pool. Danach konnten wir noch in den kurzen Kleider bis kurz vor 22 Uhr draussen sitzen.
Wetter: sonnig, warm. Bis zu 29 Grad.
2025-05-28 - Erstes Bad in der Ardeche
Heute Morgen verabschieden wir uns, bei schönstem Sonnenschein, von Saintes-Marie-de-la-Mer. Wir wollen weiter Richtung Ardèche. Unser Ziel ist der Camping Beau-Rivage in Vallon Pont d’Arc. Unterwegs war wieder mal ein Stop in einem Decathlon nötig. Mein Fahrrad hatte wieder mal einen Platten. Dort hatte es auch noch einen Action. Ein Lämpli ist mir beim einpacken kaputt gegangen. Beim weiterfahren kauften wir auch noch bei einem Lidl ein. Morgen ist ja Auffahrt. Nach den Einkäufen ging die Fahrt weiter Richtung Ardèche. Die Gegend gefällt uns richtig gut. Auf dem Camping angekommen konnten wir uns einen freien Platz aussuchen. Der Platz ist fest in holländischer Hand. Aber es ist sehr gemütlich und direkt an der Ardèche gelegen. Nach dem Installieren gab es dann auch gleich ein erstes Bad im Fluss. Es war richtig angenehm. Das Thermometer haben wir leider vergessen. Holen wir aber sicher nach. Es ist richtig warm hier. Aber unter unserer Store im Schatten dafür angenehm. Später gingen wir noch den Pool testen. Der macht einen richtig schönen Eindruck. Sauber und gepflegt. Auch die Temperaturen sind angenehm. Später grillten wir und genossen das schöne Wetter und die Wärme. Erst gegen 21:45 verzogen wir uns in Innere (vorher war es im Womo zu warm). Die Frischluftvergiftung ist fast nicht mehr zu stoppen.
Wetter: schön, sonnig. Bis zu 28 Grad.
Der Markt wurde wegen dem Fest auf heute Dienstag verschoben. Wir fuhren mit den Fahrrädern ins Städtchen und schlenderten durch die Stände. Wir fanden ein paar Früchte und auch ein paar Klamotten. Auch nahmen wir noch ein Poulet fürs Mittagessen mit. Mein Saintes-Maries Lieblingsweinhändler war auch dort. Rotwein und Gris kamen daher auch mit. Zurück beim Womo nahmen wir unsere Stühle und setzten uns ans Meer. Zum Z‘mittag gingen wir kurz rauf. Danach sofort wieder zurück ans Meer. Es war so schön. Heute ist unser letzter Tag hier, daher ist es an der Zeit doch noch ein Bad im Meer zu nehmen. Egal wie kalt es ist. Schnellstmöglich rein, kurz abtauchen und schnell wieder raus. Es war 17,1 Grad warm. Aber wir waren drin. Der Wind ging dann plötzlich wieder stärker. Wir haben das Meer und die Aussicht nochmals so richtig genossen. Morgen geht die Fahrt weiter.
Wetter: schön, sonnig. Bis zu 26 Grad. Leider immer am Nachmittag stärkerer Wind.
2025-05-26 - Parc Ornithologique
Nach dem Frühstück nahmen wir die Fahrräder und machten uns auf den Weg zum Vogelpark. Bei der Hinfahrt kämpften wir ein bisschen mit dem Gegenwind. Aber die 7 Kilometer schafften wir locker. Wir gehen jetzt etwa zum vierten Mal in den Park. Aber jedesmal zu einer anderen Jahreszeit. Mal schauen was uns heute erwartet. Beim Eingang hat es immer ein Schild, das zeigt, wieviele Flamingos zurzeit hier sind. Im Moment sind es nur etwa 530. Letztes Mal waren es doppelt so viele. Aber dafür sahen wir viele Stelzenläufer. Die hatten teilweise schon Babys. Die Erwachsenen haben richtig Stress um ihren kleinen Nachwuchs zu schützen. Die Möwen, die gleich nebenan auch brüten und teilweise schon Nachwuchs haben, versuchen immer wieder so ein kleines Vögelchen zu schnappen. Die Grau-, Seiden- und Kuhreiher brüten auch überall. Bei manchen Nestern sah man auch schon die Jungvögel. Die Flamingos flogen auch immer überall herum. Wie wenn sie ihre schönen Farben präsentieren wollen. Die sind so schön, aber aus der Nähe sehen sie eigentlich nicht so schön aus. Wir machten heute nur den kleinen Rundgang. Nach etwa 3 Stunden waren wir so kaputt. Die Sonne brannte runter und es ging fast kein Wind. Schatten ist dort auch Mangelware. Aber die vielen schönen Eindrücke wollen wir nicht missen. Wie sich die Tierwelt in wenigen Monaten ändert ist schon speziell. Auf dem Rückweg fuhren wir durchs Städtchen. Moules-Frites stehen auf unserer Wunschliste. Es hat ja hier sehr viele Restaurants. Wir fanden schnell einen Platz und die Muscheln haben gut geschmeckt. Zurück beim Womo nahmen wir gleich unsere Strandstühle gingen zum Strand runter. Eigentlich wollten wir noch ins Meer. Bis zu den Oberschenkeln haben wir es geschafft. Danach gaben wir auf. Es ist zu kalt. Wir haben an diesem Tag auch wieder sehr viel gesehen und erlebt.
Wetter: Sonne, bis zu 25 Grad.
Die Sonne scheint auch heute Morgen schon als wir aufstanden. Wir setzten uns schon am Morgen eine Zeitlang ans Meer. Die Stimmung war herrlich. Es ist Sonntag. Daher kamen auch mehrere Familien mit Kindern an den Strand. Das Wasser ist immer noch ziemlich kalt. Aber das stört die Kinder nicht so wie uns. Am Mittag gingen wir kurz rauf zum Womo. Wir grillten ein paar Steaks. Danach machten wir uns wieder auf den Weg zurück zum Strand. Die zweite Prozession heute lassen wir aus. Es ist zu schön und zu warm. Am Strand ist es chilliger. Leider kam gegen Abend wieder ein kühler Wind auf. Da wir aber genügend Sonne und Meerluft getankt hatten, machte es nichts aus, den Abend im Womo zu verbringen.
Wetter: Sonne pur. Gegen Abend windiger. Bis zu 25 Grad.
2025-05-24 - Zigeunerwallfahrt zu Ehren der schwarzen Sara
Die Sonne war schon früh auf. Beim öffnen der Rollos wurden wir von ihr geblendet. Oh wie schön. Nach dem Frühstück draussen genossen wir erst mal das schöne Wetter. Es luftete immer noch ziemlich stark. Ich backte noch schnell ein freestyle Apfelcake. Danach setzten wir uns ans Meer runter. Ein bisschen lesen und die Meerluft geniessen. Später machten wir uns auf den Weg in das Städtchen. Die Zigeunerwallfahrt wollen wir nicht verpassen, wenn wir schon hier sind. Zu Fuss sind es nur knapp 2 Kilometer. Bei so vielen Zigeunern lassen wir die Velos lieber im Anhänger. So viele Vorurteile……… Wir wussten ja nicht genau was uns erwartet. Da wo es am Meer unten die meisten Leute hat, suchten wir uns ein Plätzchen. Die Prozession mit der schwarzen Sara beginnt in der Kirche und endet im Meer. Als nach längerem warten (es wurde richtig heiss in der Sonne), kam dann endlich der Umzug an uns vorbei. Begleitet von Pferden, Kirchenleuten, Gläubigen und tausenden von Leuten, mit Predigten und Gesang, war das wirklich ein Spektakel. Die schwarze Sara wurde auf einer Sänfte bis ins Meer getragen. Dort wird sie von den Gläubigen mit Meerwasser bespritzt. Das soll Glück bringen. So viele Leute im Meer haben wir noch nie gesehen. Da es so viele Leute hatte, sah man leider auch nicht alles. Aber es war ziemlich beeindruckend. Für die Fahrenden ihr Jahreshöhepunkt. Wir machten uns dann auf den Rückweg. Mit Glück fanden wir noch einen Platz in einer Bar um ein Bierchen zu trinken und ein wenig im Schatten zu sitzen. Ich mag mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so viele Leute auf einmal gesehen habe. Aber es war eine so schöne, friedliche Stimmung. Ich denke, dieser Anlass ist für die Zigeuner so wichtig, dass man sich da absolut sicher fühlen kann. Zurück beim Womo merkten wir, dass wir ziemlich knülle waren. Die Sonne und die vielen Leute haben uns zugesetzt. Jetzt noch was auf den Grill schmeissen und danach noch einen Film gucken. Wir waren froh als wir endlich ins Bett konnten. Aber es war ein schöner Tag mit vielen neuen Eindrücken.
Wetter: schön, sonnig. Bis zu 25 Grad.
Nach dem Frühstück, das wir endlich wieder mal draussen essen konnten, nahmen wir die Fahrräder. Freitag ist hier Markttag. Ich freute mich schon darauf noch ein paar frische Früchte zu kaufen. Nach kurzer Fahrt in das Städtchen, staunten wir nicht schlecht. Der Markt ist ganz anders als sonst. Schon an den ersten Ständen konnte man Campingzubehör und so kaufen. Der Markt war recht gross. Aber kein einziger Stand hatte Früchte oder Gemüse. Aber dafür Zigeunerkleidung und Blingbling. Ok? In ganz Saintes Maries standen schon die Zigeunerwohnwagensiedlungen rum. Mal interessant das zu sehen. Gelesen und gehört hatten wir ja schon davon. Jetzt sind wir wahrscheinlich mitten drin. Da unser Stellplatz ca. 2 Km. vom Städtchen weg ist, bekommt man weniger mit. Am Nachmittag setzten wir uns noch eine Zeitlang ans Meer. Es war ziemlich luftig, aber trotzdem sehr schön. Morgen testen wir dann mal die Wassertemperaturen. Der Stellplatz füllte sich langsam. Auch hatte es immer mehr Familien mit Zigeunerhintergrund. Teilweise war es auch ein bisschen lauter als sonst. Aber das war ja zu erwarten. Der Tag war sehr schön. Viel Sonne und viel frische Meerluft. Das tat richtig gut.
Wetter: schön, sonnig, windig. Bis zu 24 Grad.
2025-05-22 - Fahrt nach la Saintes Maries de la Mer
Heute geht es endlich wieder los. Nachdem Mami in den letzten Tagen immer wieder gefragt hat, wann wir endlich wieder in die Ferien starten, war es heute Morgen endlich so weit. Sie haben ja gestern endlich ihr neues Auto bekommen. Gegen neun Uhr fuhren wir los. Heute ist ja noch ein Regentag. Also das richtige Wetter um zu fahren. Ziel für heute, irgendwo nach Valence. Wir kamen gut voran. Unterwegs gingen wir noch einkaufen, Diesel und Gas tanken. Da wir so gut vorankamen fuhren wir schliesslich bis nach Saintes Maries de la Mer durch. Genau 601 Km später trafen wir auf dem Stellplatz ein. Er war schon ziemlich gut belegt. Aber wir fanden noch einen Platz. Irgendwie habe ich in der Zwischenzeit noch festgestellt, dass hier am Wochenende die grösste Zigeunerwallfahrt stattfindet. Scheinbar jedes Jahr am 24. und 25. Mai findet dieses Spektakel hier statt. Die schwarze Sara ist ja die Schutzpatronin der Roma und Sintis. Mal schauen was uns da erwartet. Wir sahen, dass am Strand direkt beim Stellplatz jetzt ein Beachclub steht. Also richtig für einen Sun-downer am Strand, nach dieser langen Fahrt.
Wetter: regen, bedeckt, später am Meer sonnig. Bis zu 21 Grad